Das Schuljahr ist ganz smooth mit einer Einführungswoche gestartet, aber schon die Woche drauf ging es richtig los. Hier eine HÜ (Hausaufgabenüberprüfung), dort Vorbereitungen für die erste Klassenarbeit. Bei der Prinzessin ist die Orientierungsstufe zu ende, die Kinder werden nach G- und E-Kursen (Grund- und Erweiterungskursen) aufgeteilt. Für die, die eher ein Handwerk erlernen möchten oder Spätstarter sind und für die, die einen Realschulabschluss oder sogar Abitur anstreben. Bei meinem Prinz könnte es für einige Klassenkameraden das letzte Schuljahr sein, mit den nächsten Noten müssen sich einige bereits auf einen Ausbildungsplatz bewerben. Zusätzlich wird der E-Kurs noch in E1 und E2 weiter unterteilt.
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| Mein Kletteraffe |
Uns hatte jedenfalls sehr schnell der Schulalltag mit seinen Problemen eingeholt und uns vollkommen eingenommen. Zeit für eine Notbremse und einen Ausflug - unter der Woche. Erholung wird nämlich auch und gerade während der Arbeits- bzw. Schulwoche gebraucht. Lust hatte keiner - außer Buffy, aber am Ende hatten alle Spaß.
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| Quatsch an der Rutsche |
Es ging zuerst auf den Abenteuerspielplatz. Klettern und rutschen. Da es später Abend war, kurz vor 20 Uhr, konnte Buffy mit auf den Spielplatz. Kein Kind, dass sie dort erschrecken konnte. Kein Pipi und erst Recht kein Häufchen.
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| Aufmerksam, aber ruhig |
Anschließend haben wir noch eine Runde um das Wildgehege Gonsenheim gedreht. Die Ziegen waren in der Dämmerung sehr neugierig und kamen direkt an. Die Gänse hatten sich bereits schlafen gelegt. Auch die Hühner haben sich schon auf ihren Schlafplätzen gemütlich gemacht und sahen so richtig flauschig aus. Dafür waren die Frettchen schwer aktiv und sind in ihrem Käfig umhergelaufen und geklettert. Auch die Muflons am Ende kamen noch einmal zum Zaun, um zu sehen, wer sich so spät noch zu ihnen verirrt hat.
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| Der Prinz hatte sein D&D Buch dabei |
Beide Kinder begeistert. Buffy auch - und sie hatte sich trotz Aufregung gut unter Kontrolle, nur zweimal hat sie die Bewohner angebellt. Die scheinen das aber zu kennen, die sind einfach stehen geblieben.




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