Die Zusammenfassung des Japan-Geburtstages bin ich noch schuldig.
Den Eingang haben wir mit einer freundlichen Willkommens-Girlande behängt. Damit den (neuen) Gästen klar ist, dass sie richtig sind.
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| Willkommen in Japan |
Nachdem alle Gäste angekommen sind, haben wir auf dem Globus gesucht, wo denn nun Japan überhaupt liegt.
Anschließend haben wir die Reise nach Japan angetreten - allerdings durch einen magischen Ring. Der Einstieg über den Hula-Hoop-Ring baue ich ganz gern ein. Die Kinder stehen im Kreis und fassen sich an. Da wird kein Kind ausgeschlossen und alle ziehen an einem Strang.
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| Magischer Ring für die blitzschnelle Reise nach Japan |
In Japan angekommen durften die Geschenke überreicht werden. Hier spielen wir tradionell immer Flaschendrehen. So kann jedes Kind sein Geschenk überreichen und es kann von allen "bewundert" werden. Schön ist es, wenn die Geschenke dann nicht nur aus Gutscheinen bestehen. Dies war bei uns tatsächlich nicht der Fall, es gab Bücher, Perlen, Schreibheft, Kartenspiel, Mütze, Stifte, Naschwerk uvm.
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| Flaschendrehen für die Geschenke |
Da kein Kind hungrig in die Feier gehen sollte, gab es anschließend Muffins und Schokoküsse, verschiedene Gummibären, Flips ... Hier konnte ausgiebig gequatscht werden, natürlich auch über die erhaltenen Geschenke.
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| Geburtstagskuchen und so |
Da der Zeitpunkt bereits hier gnadenlos durcheinander geraten ist, ging es danach in die Fotobox für das Erinnerungsbild. Eine Umzugskiste, ein Tisch, ein paar Requisiten dazu ein "echte" Kamera auf einem Stativ. Manch Kind griff tief in die Verkleidungskiste und machten mehrere Bilder, andere wollten erst gar nicht. Letzendlich gibt es aber für jedes Kind ein Bild.
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| Fotobox für das typische Erinnerungsfoto |
Danach ging es an das tradionelle Sumo-Ringen - auf untraditionelle Weise. Wir haben die Sumo-Ringer-Dosen mit Bällen aus dem Ring (um-)geworfen. Die Lacher waren weit zu hören. Und es ist wirklich extrem unterschiedlich, wie die Kinder werfen. Wenn nur HandballspielerInnen dabei seien sollten, kann ich das übrigens nicht empfehlen.
Wer wollte durfte danach noch mit mir Manga-Lesezeichen basteln. Das war ursprünglich das Notprogramm für die Kinder, bei denen der Kranich als Origami sich verweigert hätte oder die so flink gewesen wären, dass sie keine Lust auf noch einen Kranich gehabt hätten. Die Hälfte der Kinder hat gebastelt, die andere Hälfte war auf dem Trampolin oder hing auf der Couch und haben sich unterhalten.
Als Abendessen gab es dann noch ein japanisches Bento trifft Meenz: Brezeln, Spundekäse, Möhren, Paprika, Salatgurke, Gewürzgurke, Tomaten und selbstverständlich den traditionellen Nudelsalat.
- sorry: kein Foto -
So schnelll konnte ich gar nicht schauen, da waren die drei Stunden vorbei und die Partygäste sind abgeholt worden.








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