Donnerstag, 3. September 2026

Reise nach Berlin: Spionagemuseum

Wenn schon Museum, dann aber richtig. Und da das Deutschlandmuseum und das Spionagemuseum direkt nebeneinander liegen und es sogar Kombi-Tickets dafür gibt, haben wir uns natürlich auch das Spionagemuseum angesehen.

 

Los geht´s! Natürlich versuche ich das hier auch sehr neutral zu halten, damit möglichst viele die Möglichkeit haben, hier her zu gehen und sich zu amüsieren.

Geniale Fußmatte: Hinterlasse Sie keine Spuren - Doppeldeutig

Selbst der Spind enthält bereits Museumsinternas: "Ausspähen unter Freunden geht gar nicht. Angela Merkel"

Allein der Eingang ist bereits eine Sensation. In der Warteschlange gibt es "dezent" viele Überwachungskameras.

Leichte Phobie in der Warteschlange

 Auch der Zutritt ist mega - das lasse ich explizit offen. Staunt selbst.

 Zuerst geht es um die verschiedenen Verschlüsslungstechniken. 


Cryptex

Spiegelschrift

Skytale



Und natürlich gab es auch einiges zum selbst ausprobieren - zuviel mag ich hier einfach nicht verraten. Aber ich sage mal so: Abhören, Morsen, Wanzen - all dieser Agentenstuff. 


Zottellotte als Agentin 007

UPSI - was ist denn hier schief gelaufen?!

Liebesgrüße aus Geheimlabor in Moskau
 
Im Labor konnten Geheimschriften ausprobiert werden.

Agentin 008 bei der geheimen Geheimschrift

Zitronensaft, Gallussäure und Eisensulfat stehen für die Geheimschrift zur Verfügung


Diese Collage hat mein Mainzelmann erstellt - sie gibt Stoff zum Nachdenken:
Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun - Eric Schmidt (CEO Google, 2009) 

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