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Dienstag, 12. Mai 2026

Familienschatz: Hühner als Eierwärmer

Bei meiner Mama gibt es selbstgehäkelte Eierwärmer. Hühner. Verschiedene Farben. Solange ich mich daran erinnern kann, kommen sie immer auf den Tisch, wenn es Frühstückseier gibt.

Es wird Zeit, sie auf die große Bühne zu holen. 

Hühner als Eierwärmer (KI generiert, damit der Tisch gut aussieht)

Erst beim Schreiben wird mir diese Doppeldeutigkeit bewusst: Hühner als Eierwärmer, das ist perfekt!

Mit meiner Mama gemeinsam habe ich versucht herauszubekommen, wie lange sie schon bei uns wohnen. Keine Chance - wahrscheinlich sind sie zwischen 1978 und 1988 bei uns eingezogen. Wir reden also von gut und gern 40 Jahren. Immerhin steht fest, dass sie meine Uroma selbst gehäkelt hat. Ob mit Anleitung oder ohne ist uns nicht bekannt. Meine Mama konnte sich auch nicht erinnern, ob sie irgendwie zu Ostern bei uns eingezogen sind oder nach einem kalten Dezembertag, an dem man einfach drinnen was macht, anstatt draußen zu frieren. Lange Zeit dachte ich, wir haben nur 3 Eierwärmer, weil wir immer nur 3 Stück auf dem Tisch stehen haben, aber es sind 4. (Nummer 4 ist schüchtern und hat sich in ihrer Schublade versteckt und auf eine Foto wollte sie auch nicht *lach*)

Nur eines steht fest: 
Sie sind hübsch und funktional und ein Stück Kindheit und Tradition - und auch meine Kinder lieben sie. 
 
Ich bin nicht so: So choatisch geht´s bei uns am Frühstückstisch zu

Und hier mal Detailaufnahmen - zuerst von der Seite...

 

... dann von vorn....

zum Schluß zeigt uns Gelb seine ganze Pracht, das hübsches Gefieder an seiner Kehrseite.

 

Mittwoch, 6. Mai 2026

KI-generierte Bilder im April

Ich konnte es mir ja gar nicht vorstellen, aber der Reiz mit KI Bilder zu erstellen hat nachgelassen. Dennoch sind ein paar Bilder entstanden, die ich hier gern teilen möchte.

 

Krass! Auf diesem Steckbrief sehe ich aus wie meine Mama. Und wieso ist mein Hund plötzlich ein Männchen?

 


Endlich mal wieder einen Mitmach-Prompt gefunden, den ich direkt nachmachen MUSSTE. Ich liebe Wimmelbilder, was habe ich sie mit den Kindern angeschaut. Immer und immer wieder - und nun gibt es ein Wimmelbild auf dem ich versteckt bin!

OK, die meisten werden mich direkt gefunden haben, da ist mein Kleid einfach zu auffällig - oder aber irgendwas stimmt mit der Beleuchtung nicht oder ich bin einfach einen Tick zu groß. Dennoch liebe ich es!

Ganz ohne KI ist das Kleid noch viel hübscher und ich sowieso *lach*

 

 

Donnerstag, 23. April 2026

Einmal auf Berlin sitzen - Try and ERROR - ganz schön viel ERROR

Es gibt bei FB eine tolle Idee: Man selbst sitzt auf den Buchstaben seiner Stadt hoch über der Stadt auf einem Hochhaus, romantische Stimmung, Sonnenuntergang, die Buchstaben reflektieren z.B. das Fußballstadion oder Wahrzeichen der Stadt.

Mein Lemming schrie ganz laut. Ich habe es versucht, ich habe es wirklich hart versucht. Erst mit ChatGPT, wo ich nicht einmal ich selbst bin, und dann mit Gemini.

 

Wer auch immer - aber immerhin hoch über Berlin

Versuch mit Gemini - eigentlich fehlt nur ein Stuhl/Hocker

Das wörtliche Umsetzen hat nicht geklappt - also helfe ich mit einer Skizze

Ähm,... genau zwischen den Buchstaben? Also irgendwie noch immer in der Luft

Das war der Hinweis, dass ich auf dem "i" sitzen will. Nun besitzt das L einen i-Punkt

Dann halt anders: Stell "mich" hinter das Wort - wieso der Hintergrund verrutscht und ich wie am Kreuz hänge? Keine Ahnung

Bitte verschiebe den Fernsehturm - eine einfache Aufgabe. NOPE, nicht für die KI

Entferne den mittigen Fernsehturm - PUFF alle weg. Das ist doch zum Verzweifeln

und ganz am Ende hatte sogar eine Frau ihren Prompt veröffentlicht, aber selbst damit bin ich kläglich gescheitert. :-( 

Nun schwebe ich wirklich über Berlin
 

Keine Lust mehr - nach so vielen Fehlversuchen, mag ich nicht mehr. Ich habe mich dran satt gesehen. 

Dienstag, 14. April 2026

KI-generierte Bilder im März

Damit ich nicht ständig so viele KI-Bilder in meinen Blog einstelle, erstelle ich einmal im Monat einen Sammelbeitrag. Vielleicht lässt ja auch das KI-Fieber irgendwann nach - dann kommt halt nichts mehr.

Nur noch 2 Kaffee bis zum Wochenende

Einmal Doppelbelichtung - bitte

Zottellotte heute im Jahr 1975

Karikatur - herzhaftes Lachen

Skizze im Schulblock (wenn ich sowas mal könnte!)

Wenn Magie die Seele berührt: Manchmal genügt ein einziger Funke, um die Magie sichtbar zu machen

Bei dem nächsten Bild hatte ich eigentlich eine tolle Vorlage und sogar einen Prompt auf Facebook. Dort hieß es " Erstelle ein ganzkörper Bild von einem richtig süßen Kuscheltier was die Gesichtszüge von mir hat" - herausgekommen ist dieser süße Plüschbär.

Dann noch ergänzt, dass es in der Art der Vorlage erstellt werden soll. Daraufhin wurde es "menschlicher". Gefällt mir sehr gut, allerdings würde ich es beim nächsten Mal ohne die dunkle Nasenspitze erstellen lassen. Aber: gelernt ist gelernt, wenn ich zu viel an einem Bild nachträglich verbessern will, wird es in der Regel schlimmer. Also bleibt es jetzt so!

Hier gab es eine fertige Vorlage in PixVerse. Foto hochladen, den Rest erledigt KI.


 Ich dachte, das sieht bestimmt auch süss mit Buffy aus - aber das hat mal gar nicht geklappt.


 

 Einmal Vintage bitte. Mechanikerin in einer Werkstatt.

 


... wäre doch cool, wenn die Frau in das frisch reparierte Auto steigt und gen Sonnenuntergang saust. Aber WIESO wird der Stil geändert?

 


Sonntag, 12. April 2026

Berlin: Steinbergpark

Ich liebe den Steinbergpark. Seitdem wir umgezogen sind, ist der Park mein Begleiter. Tagtäglich bin ich dort umhergestreift. Erst allein, später mit Hund. 

Aber am allerschönsten ist der Steinbergpark am Morgen. Wenn die Vögel erwachen, wenn kaum andere im Park unterwegs sind.

So ist mein Berlin - mein Steinbergpark am Morgen:

Steinbergsee
Da der Wald so schön klingt, habe ich sogar ein kurzes Video dazu gemacht.


 

Wasserfall
 

Und jetzt schaut mal, was ich hier für einen tollen Fund entdeckt habe! Das schrie nicht nur nach einem Foto, sondern auch nach einem Elfchen.

Versteck
zwei Kastanien
im stillen Baum
gesammelt für den Winter
Waldgeheimnis 

2 Kastanien im Baumloch

Hier hatte ich versucht, mithilfe von PixVerse ein Eichhörnchen eine weitere Kastanie in das Loch bringen zu lassen. Sagen wir mal so: KI hat Recht, Eichhörnchen bewegen sich einfach hektisch. 

 


Und auch das ist zu schön. Eine blütenweiße Feder steckt im einem gefallenen Baumstamm, der bereits reichlich Löcher hat. Hier brauchte ich definitiv auch ein Elfchen.

Staunen
weiße Feder
auf altem Holz
vom Wind leise getragen
Augenblick 
 
1 Feder im Totholz

Abends hatte ich noch versucht, mithilfe von PixVerse ein Video zur Feder zu bekommen. Ganz zufrieden bin ich nicht, es ist mir zu hektisch, aber die KI hat sich unkooperativ gezeigt.


 

Sonntag, 5. April 2026

Frohe Ostern

Ich wünsche allen fröhliche Ostern.

 

Hoffentlich könnt ihr Zeit mit euren Liebsten verbringen und ein wenig zur Ruhe kommen. Wenn ihr doch arbeiten gehen müsst, dann mit lieben Kolleginnen und Kollegen.


 

Ganz traditionell trinken wir gerade ein Schokobecher mit Eierlikör. 


 

Freitag, 3. April 2026

Back then ... Regeln leben, bevor das Gesetz kommt

Back then ... Regeln leben, bevor das Gesetz kommt

 


Wir schreiben das Jahr 1998.
Handys waren selten. Teuer. Und ungefähr so handlich wie ein Ziegelstein.

Ich besaß einen grünen Motorola-Totschläger mit Antenne und Powerakku.
Gesprächsdauer: maximal 30 Minuten.
Kosten: 19 Pfennig pro Minute.
Ich fühlte mich wie eine Businessfrau auf Welttournee.

Langstrecke: München nach Berlin.
Weißer A-Corsa.
Bergab, mit Heimweh und Rückenwind: 120 km/h.

Autoradio noch mit manueller Sendersuche – also telefonierte ich.
Während der Fahrt.
Damals war das noch nicht ausdrücklich verboten.
Nur… sagen wir: gewagt.

Ich überhole einen LKW auf der mittleren Spur.
Von hinten schießt ein anderer Wagen heran.
Im selben Moment zieht der LKW ebenfalls auf die mittlere Spur rüber, 
weil er noch einen LKW überholen will.

Aus drei Spuren werden plötzlich vier.

Ich sehe mein kleines Auto schon zerdrückt wie eine Coladose.
Das Handy rutscht aus meiner Schulter-Ohr-Klemmtechnik.

Und dann – Schutzengel im Überstundenmodus.

Der schnelle Flitzer zieht ganz weit nach links.
Der LKW merkt, dass er nicht komplett rüberkann und bleibt weitesgehend rechts.
Ich lebe. Das Auto heil. Handy am Boden.

Nächster Parkplatz.
Motor aus.
Tief durchatmen.
Freund anrufen. Dieses Mal im Stehen.

Seit diesem Tag blieb das Handy beim Fahren in der Tasche.
Mein Schutzengel hatte genug Überstunden.

Als das Telefonieren am Steuer endlich verboten wurde, fand ich das richtig gut.
Hätten wir vielleicht schon früher drauf kommen können.

Manche Regeln retten Leben.

Dienstag, 31. März 2026

Anime-Zeichnung

Meine Prinzessin ist Manga- und Anime-süchtig. Sie liest die Comics in Rekordtempo. Natürlich schaut sie auch Serien - unglaublich viele Serien, alle durcheinander, weil jede toll ist. Inzwischen habe sogar ich verstanden, dass jeder Anime einen ganz eigenen Zeichenstyle hat. Ich denke, das ist gut, weil sie dann die Serien gut auseinander halten kann. Ein netter Nebeneffekt: Die Serien ist fast alle auf englisch und so wird ihr Sprachverständnis ständig erweitert und auch ihr Wortschatz massiv erweitert. Sie spricht intuitiv und baut so ihre Hemmungen ab.

Zum Geburtstag ihrer Freundin hat sie ihr ein Manga geschenkt.

 


Das Bild ist angelehnt an: Kenshin Himura. Sie hat aber ihren eigenen Style einfließen lassen und nicht einfach 1 zu 1 kopiert. Ich finde das großartig.  

Leider ist das Bild beim Transport ein wenig geknickt. Ihre Freundin hat sich dennoch megagefreut. 

Ich konnte nicht die Finger von lassen. ChatGPT hat einmal die Falten entfernt - irgendwie fehlt nun die Tiefe.

Vielleicht kann ich es durch eine KI Animation retten? Was meint ihr?

Freitag, 27. März 2026

Back then ... Helm ist was für Anfänger

 Back then …  Helm ist was für Anfänger


Endlich hatte ich genug Geld zusammengespart, um mit meiner Freundin eine Stunde auszureiten.
Wir fuhren bis Staaken, die letzten Kilometer liefen wir – voller Vorfreude und jugendlicher Unverwundbarkeit.

Am Stall bekamen wir zwei völlig unbekannte Pferde. 
Wir stiegen auf. Ohne Helm. Natürlich ohne Helm.
Keiner fragte nach, keiner achtete drauf. 

Ehemaliger Grenzstreifen. Weicher sandiger Boden.
„Perfekt für Galopp“, dachten wir.
Vollgas.

Kurve.
Meine Freundin heizt weiter.
Ich hinterher.
Zack - mein Pferd biegt ohne mich ab.

Plötzlich sitze ich hinter dem Pferd. Auf dem Boden. 
Die Luft bleibt weg. Komplett. 
Einmal vorsichtig Luft holen, es kommt kaum etwas an.
Beim zweiten Atemzug sortiere ich meine Knochen.
Beim dritten stehe ich.

Fünf Zentimeter hinter mir: ein Baum.

Helm wäre vielleicht doch keine so blöde Idee gewesen.

Meine Freundin prescht weiter.
Sie denkt offenbar, ich versuche sie zu überholen – und treibt ihr Pferd noch mehr an.

Irgendwann merkt sie: Ich fehle.

Wie ein echtes Cowgirl fängt sie mein Pferd ein und kommt zurück.
Während ich ihr längst hinterherlaufe.

Zwei Spaziergänger haben alles gesehen.
„Geht es Ihnen gut?“
Kurz standen mir die Tränen in den Augen. 
Aber ein echtes Reitermädchen kenn keinen Schmerz.
Uungeschriebenes Gesetz. 

Dann kam mein Pferd.
Ich stieg wieder auf.

Als wäre nichts gewesen.

Heute trage ich Helm.
Motorradhelm. Fahrradhelm.
Nur keinen Reiterhelm mehr – 
aber nur, weil ich nicht mehr reite.

Manche Lektionen lernt man erst, wenn die Luft kurz weg ist.

Mittwoch, 25. März 2026

Historisches aus der KI-Zauberkiste

Ich habe eine Zeitreise unternommen. Und bin um die Jahrhundertwende nach Berlin gereist.


 Mein Prompt: 

Erstelle ein Bild von mir, siehe Referenzbild, im Jahre 1900 in Berlin, vor der Gedächtniskirch. In Sepia. Meine Kleidung ist für die Zeit prächtig und aufwendi.


Und weil das so hübsch aussah, ging es spontan noch weiter nach Hamburg, der Hafen mit den alten Dampfschiffen ist auch immer eine virtuelle Reise wert.


Nicht ganz so weit in der Vergangenheit um 1950 gab es die Ära der Pin up Girls


 Hot, sehr hot...

 


 Zuletzt fand ich noch einen sehr tollen Prompt bei FB. Dort wird das heutige ich in den eigenen Geburtsmonat geschickt.

 

Zottellotte vorm Brandenburger Tor. Wenn nicht die alten Autos im Hintergrund stünden, könnte dieses Bild auch "heute" aufgenommen worden sein.

 




Back to the good 90´s

Ein Sprung in die Partyszene der 90er Jahre. 

PROMPT:

Eine Frau mit langen roten Haaren, die zu zwei frechen Space Buns (Duttfrisuren) hochgesteckt sind, tanzt ausgelassen auf einem großen Musikfestival.

​Kleidung: Sie trägt ein auffälliges, mehrfarbiges, neonfarbenes Set (Crop Top und Minirock) mit einem lebhaften, abstrakten Muster. Der Rock ist mit langen, bunten Neon-Fransen besetzt, die während ihrer Bewegung fliegen. Sie trägt derbe, pinke Plateau-Stiefel mit Schnallen.

​Stimmung & Umgebung: Der Hintergrund ist verschwommen und zeigt eine große Festivalbühne mit hellen, aufsteigenden Laserstrahlen. Konfetti fällt von oben herab. Die Szene ist von Nachtbeleuchtung und der Energie einer Menschenmenge geprägt. Der Boden ist staubig.

 


Auch wenn es nicht ganz so historisch ist, passt es doch trotzdem irgendwie hier rein - ebenfalls irgendwo in Ende der 90er Jahre

 


Zottellotte als "Die Nanny"

Dienstag, 24. März 2026

Serienheldin: Zottellotte aus Kattegat

Ich hab einmal aus Spaß gesagt: "In der nächsten Serie, die wir schauen, sollen Männer kämpfen und es soll Haut zu sehen sein und nicht viel gesprochen werden." 

Wir sind dann auch die Serie "Vikings" gestossen. Ja, ich weiß, das ist bestimmt schon etwas älter. Dennoch war es genau das, was ich gewünscht habe, und es hat uns beiden tatsächlich so gut gefallen, dass wir alle Staffeln durchgeschaut haben.

Nun habe ich ChatGPT gebeten, mich zur Wikingerin zu machen, einmal in Kattegat und ...

 

Viking-Zottellotte

... einmal auf dem tosenden Meer - mit der stoischen Ruhe der Wikinger. 

Gewittersturm auf dem Meer
 

Hoch über Kattegat stehe ich, beobachte die Lage und habe die Weisheit in Form meines Falkens bei mir.


 Hier sieht man ziemlich deutlich den Unterschied zwischen ChatGPT und Gemini.

Samstag, 21. März 2026

Ode an die Berliner Mülleimer

Die Macht der Mülleimer

In der Stadt meines Herzens
steh’n sie bei Wind und Wetter.
Ihre Sprüche sind gar nicht dumm,
sie fordern auf – nur netter.

Ob Becher, Papier oder Hundekot,
es kommt alles hinein,
es droht keine Not.

Berlin, Stadt meines Herzens,
du bist ein Gewinn –
denn manchmal steckt Ordnung
im Mülleimer drin.

 

Die Mülleimer habe ich selbst gefunden und fotografiert. Alle an einem Tag und alle in unmittelbarer Nähe zueinander. Es ist erstaunlich in welcher Dichte sie in Berlin-Tegel auf dem Weg zur Promenade stehen. 


 

Erst hatte ich große Lust die Mülleimer einfach nur zu fotografieren.
Dann wollte ich sie unbedingt zeigen.
Mir kam die Idee sie einfach in ein Video zu packen.
Irgendwie wollte ich dazu noch ein paar lustige Bilder.
Plötzlich kam mir das so langweilig vor - also musste ein Gedicht her.
Ein Glück war Buffy bei der heutigen Gassirunde sehr langsam unterwegs.
Und wer spricht es jetzt in den PC? 
*hüstel* Heute überlasse ich es KI - verzeiht mir.
Auch wenn ich mir sicher bin, dass ich das 100 Mal besser hinbekommen hätte. 

Freitag, 20. März 2026

Back then .... Plinsen und Taschentücher

Back then ... Plinsen und Taschentücher


 
Einmal in der Woche kam meine Uroma zu uns. 
Wenn wir nach der Schule nach Hause kamen, roch es schon am Eingang nach etwas Vertrautem, nach Wärme, nach Essen, das Liebe atmete. Sie trug ihre blaue Kittelschürze mit den kleinen Blumen, und das Taschentuch mit Spitze steckte ordentlich in der Tasche – immer griffbereit.

In der Küche bewegte sie sich wie ein kleines Orchester. Das Geschirr klapperten leise, der Löffel rührte im Topf, der himmlische Duft von leckerem Eintopf stieg auf. Sie erklärte nebenbei, wie man kocht – manchmal mit Worten, manchmal einfach nur beim Tun. Ich konnte damals ihre Mengenangaben nicht verstehen: „Ein bisschen hiervon, ein bisschen davon, bis es passt.“

Und dann die Eierkuchen! Plinsen, wie sie sie nannte. Fünfhundert Milliliter Buttermilch, Eier, Zucker, Mehl – alles frei Schnauze. Ich staunte. Wer konnte so kochen? Wer konnte einfach fühlen, wann die Konsistenz stimmt?

Wir setzten uns gemeinsam an den Tisch. Mein Bruder, meine Uroma und ich. Löffel klapperten, Teller wurden geschwenkt, Geschichten erzählt, Lachen hallte durch die Küche. Nach dem Essen zog sie sich auf die Terrasse zurück, ging langsam hin und her. Manchmal hörte ich einen kleinen, fast unschuldigen Pups. Ein winziges Geräusch, das mich innerlich kichern ließ – ich habe sie nie darauf angesprochen.

Heute, wenn ich nach dem Essen mit dem Hund Gassi gehe und mir selbst mal ein kleines Pupschen entfleucht, muss ich unwillkürlich an sie denken. An die Kittelschürze, die Plinsen, die leisen, liebevollen Geräusche. Und daran, dass Kochen für mich immer etwas von dieser Freiheit, Kreativität und Liebe trägt, die sie mir gezeigt hat. Ich improvisiere, teste im Kopf, schmecke nach – und koche genau wie sie: aus dem Herzen.

Sonntag, 15. März 2026

Steampunk

 Ich sehe immer wieder Bilder aus der Steampunk-Szene. Mich beeindrucken die Details. Viel mehr habe ich mich damit allerdings nie auseinander gesetzt.

Nun durfte mich die KI einmal in einen Steampunk verwandeln. Das hat auch recht ansehnlich geklappt.

 


Allerdings bin ich enttäuscht, was PixVerse daraus gemacht hat. Aber ich zeige es euch, damit ihr sehen könnt, es ist nicht immer alles supi, was die KI so verarbeitet. 


 

Samstag, 14. März 2026

Endlich Pirat sein

Ki hat mir nun endlich einen Traum erfüllt: Ich bin Piratin geworden.


 Da ich so gar nicht seetauglich bin, wird das wohl ein KI-Traum bleiben.