Sonntag, 11. April 2021

Lego 10 - kleines grünes Klassik

 Dieses kleine Set hat der Prinz mal nebenbei geschenkt bekommen, also Unterstützung in Sachen "Zahnfee". Damals hatte die Prinzessin im Berlin-Urlaub einen Wackelzahn, der sie so gestänkert hat, dass sie schon gar nichts mehr essen konnte. Und dann wollte der Prinz mal schauen. Sie sich artig hingelegt, er guckte, er druckte (leicht), sie zuckte - ZACK - Übeltäter war raus!

Erstaunlicherweise kam dieses Set unbeschadet in Mainz an. Es hatte quasi gar keine Chance auseinander gebaut zu werden, es ist ja noch ganz "frisch", also dreiviertel Jahr - als man mal kurz in den Sommerferien reisen durfte....



Samstag, 10. April 2021

Happy Easter

Da habe ich doch glatt vergessen, die schöne Osterkarte von meiner Tochter hochzuladen. 

Im Homeschooling hat die Prinzessind eine Osterkarte gebastelt, so simpel, so schick. (nur zum Fotografieren war es unmöglich - oder halt das Licht)

Ei ausgemalt, ausgeschnitten und auf ein gefaltetes dickeres Papier geklebt. Danach durfte die Karte an einen Herzensmensch verschenkt werden.


 

Freitag, 9. April 2021

E-Bike

Ab und zu werde ich zum Statistik-Nerd. Ich brauche das manchmal.

Heut teile ich mit euch mal meine E-Bike-Statistik: 

Gesamtsumme bislang 1919km und 16.262 Höhenmeter (hier zählt nur rauf - nicht runter)


2018 habe ich mir das E-Bike gekauft, leider am Jahresende und so kam ich gerade mal auf eine Jahresleistung von 233 km und 2002 überwundenen Höhenmetern.


2019 sind wir im Januar umgezogen und das Ladekabel wart verschwunden. Nach langem Zögern und hoffen habe ich mir eine neues gekauft - aufgetaucht ist es übrigens noch immer nicht. Aber ein komplett verschwendetes Jahr, denn ich bin mit dem E-Bike gar nicht gefahren

2020 ... Die Neverending Story: Corona beginnt ihren Angriff. Ich steige im Frühjahr aufs Rad und fahre mehr oder weniger das ganze Jahr durch. Was mich bisher an Kälte, Nässe, Hitze, Dunkelheit abgeschreckt hat, musste klein beigeben - gegen 30 Minuten mit Maske mit Menschen zusammengefercht zu sein. In seltenen Fällen mit dem Bus bzw. Straßenbahn, dann und wann Auto. So komme ich auf die beachtliche Strecke von 1.424 km und 12.060 Höhenmetern. Immerhin saß ich hierfür 85,5 Stunden im Sattel. Entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 16km/h. Klingt nicht spektakulär, doch hier ist neben meinen genialen Abfahrten mit Geschwindigkeiten von bis zu 45km/h auch viel Stadtverkehr mit Fußgängern, Ampel, Kreuzungen, Lieferwagen, Schlaglöchern, Steigungen, Ausflüge mit den Kindern (ok,.... das waren sehr wenige)....

Auch das finde ich ganz spannend: Google liefert mir hierfür die Daten, keine Ahnung wie aussagekräftig sie sind. Letztes Jahr November saß ich mehr Stunden auf dem Rad als im Auto/bzw. Öffis und dabei bin ich ansatzweise die gleichen km gefahren. Nur laufen mag ich noch immer nicht, wer weiß, vielleicht ändert sich das ja mal im Alter.


Nun beginnt 2021, Corona bestimmt noch immer unser aller Leben und ich habe nach einer sehr kurzen Rad-Winderpause (aber auch nur, weil die Kids im Homeschooling waren und nicht mit dem Auto gefahren werden mussten) mich wieder aufs Rad gesetzt. Und wenn ich das mal so überschlage (und Herr M. ich bin grottenschlecht in Mathematik und Überschlagen), könnte ich nach nur 6 Monaten meine Vorjahresleistung toppen. Das wäre schon im September - also locker noch ein bis zwei Monate, in denen es sehr gut möglich ist, weiter zu radeln. Ich könnte mich also selbst übertreffen. 

 


Das beflügelt mich dann doch ein wenig - und vielleicht schaffe ich es ja sogar das eine oder andere Mal einen kleinen Umweg, mal so 2-3km  mehr. Also zeitlich überschaubar, aber Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist. Aber meist ist unser Alltag so straff getaktet, dass das wohl eher selten der Fall sein wird. Schade. Wenn ich daran denke, damals (lach) noch unverheiratet und ohne Kinder - 20km Umweg von Arbeit nach Hause oder später dann selbst noch schwanger 40km von Arbeit nach Hause radeln - ich muss echt sagen: DAS FEHLT MIR! Es fehlt mir sehr. Und irgendwann werde ich mir meinen Wunschurlaub noch erfüllen - mit dem Rad den Rhein hoch oder an der Donau entlang oder die Mosel oder oder oder oder.... Eine Freundin hatte eine Radwanderung in den Masuren gemacht. Im gleichen Jahr wie ich dort Wanderreiten war - das könnte ich mir auch vorstellen.

Sonntag, 4. April 2021

Frohe Ostern

 Ich wünsche allen schöne Ostertage.

Schaut mal, was ich beim meinem Osterspaziergang süßes gefunden habe:







Samstag, 3. April 2021

Osterhase 2.0

Auch in der dritten Klasse werden noch Osterhasen in der Schule gebastelt. Die Technik ist dort allerdings ein wenig aufgefahrener.

Ein Blatt wird mit einer durchgängigen geschlängelten Linie bemalt. Diese sollte sich eigentlich nicht selbst überkreuzen - hier kann der Prinz wohl noch dran arbeiten. Anschließend wird eine Schablone mit Hasen auf das Bild gelegt und umrandet. Der Prinz durfte sich 3-4 Farben aussuchen und damit den Hasen ausmalen. Ich finde, es ist im wirklich sehr gut gelungen.


Ich finde die Technik echt abgefahren und habe es selbst ausprobiert. Die Schablone hatte ich nicht. Dachte mir so, es kann ja nicht so schwer sein, den Hasenumriss zu zeichen. Denkste: Denn, wenn schon Linien vorhanden sind, kommt (zumindest meines) das Gehirn voll durcheinander. ABER es hat mir dennoch wirklich Spaß gemacht.


Freitag, 2. April 2021

Homezone Geocaching

Nur wenige Tage nach dem ersten erfolgreichen Geocaching, waren wir noch einmal zu siebt unterwegs. 2 Frauen und 5 Kinder unter 14 Jahren. Coronakonform halt.

In der Homezone heißt der Cache "Aussichtslos". Ich hatte sehr gehofft, dass es nicht sich nicht auf das Cache finden bezieht. Aber nein, es bezieht sich auf die Aussicht oder eben auf die nicht vorhandene Aussicht.

 Unter der Parkbank war der Cache festgeschraubt - hier musste die Dose quasi blind geöffnet werden. 



Der Rückweg führte uns dann an einem Premium-Cache vorbei. Man kann ja mal gucken.... gefunden, wo der Cache sich versteckt, haben wir ratz-fatz. Nur nachdem die anderen ja so leicht zu bergen waren, konnten wir uns nicht vorstellen, dass der Cache "da drin" sein sollte. Ich spoilere jetzt mal, es mussten mehrere Wochen vergehen, bis ich mich hier in das Logbuch eintragen konnte. 

Übrigens, der Hügel an dem die Jungs dort stehen, ist jetzt der absolute Lieblingstobeplatz. Sand in den Schuhen garantiert, ebenso staubige Hosen.



Donnerstag, 1. April 2021

Kraft tanken beim Geocaching

Ich habe ja neulich versprochen darüber zu schreiben, was meine Kraftquellen sind. Eine ist ein absolut neues Hobby von mir: Geocaching.

Seit Anfang des Jahres ziehe ich immer mal wieder mit den Kindern los. Bisher halten wir uns hier in Mainz auf. Bisher bevorzuge ich die reinen TBs (Traditional Caches) mit einfachen Schwierigkeitsgrad. Ich habe bisher noch keine kostenpflichtige Mitgliedsschaft, um es einfach zu testen. Es macht viel Spaß und ein baldiges upgrade ist wohl die logische Folge. Irgendwann möchte ich mich auch an die Mystery Caches wagen - hier müssen im Vorfeld Rätsel gelöst werden. Auch die Idee von einem Multi Cache klingt spannend, hier müssen mehrere Stationen abgelaufen werden um zum Final (zum Logbuch) zu kommen.

Die Kinder haben noch nicht so Feuer gefangen, wie ich es mir erhofft hatte. Vielleicht brauchen wir doch ein GPS-Gerät, was sie dann einfach selbst in den Händen halten können. Mit dem Handy (mit dem ich halt auch noch immer zwischendurch fotografieren möchte) möchte ich die Kinder noch nicht laufen lassen. Sie sollen sich ja die Gegend ansehen, rennen und spielen.

Den allerersten Cache habe ich mit einer Freundin gehoben - mit Abstand und draußen, perfekt getarnt, mussten wir ganz schön suchen, bis wir ihn entdeckt haben.

 



Sind wir nicht gut vor den Muggeln getarnt?

Stolz wie Oskar haben wir ihn beide signiert! 

Mein allererster Geocache!

In kinderfreundlicher Laufnähe haben wir gleich  noch einen zweiten Cache geborgen. Die Stelle war schnell gefunden, allerdings war das Cache heben ein wenig umständlicher. 

Hier steckt Nummer 2


Und das obwohl ich wirklich groß bin und "Affenarme" habe. Aber mit Kind auf Räuberleiter und einem kleinen Stöckchen konnten wir das kleine Scheißerchen aus seinem Versteck bekommen. Pah!

Auf dem Rückweg kamen wir sogar an einem dritten Cache vorbei, allerdings ein Premiumcache. Und ohne nähere Informationen fanden wir nur den Spielplatz toll. 

 


Wobei ich vermute, dass der Cache eher bei der Bücherrutsche liegt und nicht hier,... aber gut - dann halt ein anderes Mal.

Eine der ersten Regeln beim Geocaching, sich nicht von "Nicht-Geocachern", den sogenannten Muggeln, erwischen lassen. Die Tarnung mit Kindern ist hier übrigens ziemlich perfekt.

Eine zweite wichtige Regel: immer einen eigenen Stift einstecken. Manche Caches sind so winzig, da ist kein Stift drin. 

Und eine dritte (für Kinder frustrierende) Regel: Der Cache selbst ist oft der Schatz und es gibt selten etwas zum Tauschen.

 

und weil mir das viel Freude macht, schicke ich das am Karfreitag zum Freutag.