Dienstag, 14. April 2026

KI-generierte Bilder im März

Damit ich nicht ständig so viele KI-Bilder in meinen Blog einstelle, erstelle ich einmal im Monat einen Sammelbeitrag. Vielleicht lässt ja auch das KI-Fieber irgendwann nach - dann kommt halt nichts mehr.

Nur noch 2 Kaffee bis zum Wochenende

Einmal Doppelbelichtung - bitte

Zottellotte heute im Jahr 1975

Karikatur - herzhaftes Lachen

Skizze im Schulblock (wenn ich sowas mal könnte!)

Wenn Magie die Seele berührt: Manchmal genügt ein einziger Funke, um die Magie sichtbar zu machen

Bei dem nächsten Bild hatte ich eigentlich eine tolle Vorlage und sogar einen Prompt auf Facebook. Dort hieß es " Erstelle ein ganzkörper Bild von einem richtig süßen Kuscheltier was die Gesichtszüge von mir hat" - herausgekommen ist dieser süße Plüschbär.

Dann noch ergänzt, dass es in der Art der Vorlage erstellt werden soll. Daraufhin wurde es "menschlicher". Gefällt mir sehr gut, allerdings würde ich es beim nächsten Mal ohne die dunkle Nasenspitze erstellen lassen. Aber: gelernt ist gelernt, wenn ich zu viel an einem Bild nachträglich verbessern will, wird es in der Regel schlimmer. Also bleibt es jetzt so!

Hier gab es eine fertige Vorlage in PixVerse. Foto hochladen, den Rest erledigt KI.


 Ich dachte, das sieht bestimmt auch süss mit Buffy aus - aber das hat mal gar nicht geklappt.


 

 Einmal Vintage bitte. Mechanikerin in einer Werkstatt.

 


... wäre doch cool, wenn die Frau in das frisch reparierte Auto steigt und gen Sonnenuntergang saust. Aber WIESO wird der Stil geändert?

 


Montag, 13. April 2026

Berlin: Waldbaden im Steinbergpark

Es ist ungemütlich. Es nieselt. Da jagd man doch keinen Hund vor die Tür - aber genau dieser wasserscheue Hund möchte raus. Also Kapuze auf und los. Es hat sich gelohnt!

Der Waldboden hat so herrlich geduftet. Es war so ruhig und dennoch voller Geräusche: Regentropfen, Blätterrascheln, Vögel, Bäumstämme, die knartsen. Aus mal fix fünf Minuten um Haus laufen, wurden 40 Minuten Genuss.

Wer jetzt mit mir Waldbaden gehen möchte, der kann sich das als Video ansehen.

 


Alle anderen dürfen gern mit mir noch Fotos ansehen. Ein "Bild" habe ich nicht gefunden. Der Baum mit den beiden Kastanien war weg. Ich habe "eigentlich genau gewusst", wo er hätte stehen sollen, dennoch habe ich 6 Tage gebraucht, um ihn wiederzufinden. Deswegen fehlt er leider im Waldbaden-Video. 


 

Zwischendurch ging es auch kurz auf den Hundespielplatz. Man! Es wäre so toll, wenn es so etwas in Mainz geben würde.


 
 

Natürlich bin ich auch noch einmal zur Feder gelaufen.

Abgesägt, aber nicht tot. Das Leben findet einen Weg - immer

Und dann habe ich einen riesigen Bärlauchteppich entdeckt.

Sonntag, 12. April 2026

Berlin: Steinbergpark

Ich liebe den Steinbergpark. Seitdem wir umgezogen sind, ist der Park mein Begleiter. Tagtäglich bin ich dort umhergestreift. Erst allein, später mit Hund. 

Aber am allerschönsten ist der Steinbergpark am Morgen. Wenn die Vögel erwachen, wenn kaum andere im Park unterwegs sind.

So ist mein Berlin - mein Steinbergpark am Morgen:

Steinbergsee
Da der Wald so schön klingt, habe ich sogar ein kurzes Video dazu gemacht.


 

Wasserfall
 

Und jetzt schaut mal, was ich hier für einen tollen Fund entdeckt habe! Das schrie nicht nur nach einem Foto, sondern auch nach einem Elfchen.

Versteck
zwei Kastanien
im stillen Baum
gesammelt für den Winter
Waldgeheimnis 

2 Kastanien im Baumloch

Hier hatte ich versucht, mithilfe von PixVerse ein Eichhörnchen eine weitere Kastanie in das Loch bringen zu lassen. Sagen wir mal so: KI hat Recht, Eichhörnchen bewegen sich einfach hektisch. 

 


Und auch das ist zu schön. Eine blütenweiße Feder steckt im einem gefallenen Baumstamm, der bereits reichlich Löcher hat. Hier brauchte ich definitiv auch ein Elfchen.

Staunen
weiße Feder
auf altem Holz
vom Wind leise getragen
Augenblick 
 
1 Feder im Totholz

Abends hatte ich noch versucht, mithilfe von PixVerse ein Video zur Feder zu bekommen. Ganz zufrieden bin ich nicht, es ist mir zu hektisch, aber die KI hat sich unkooperativ gezeigt.


 

Samstag, 11. April 2026

Autoreise mit Hund

Endlich Osterferien - Endlich frei - Endlich Berlin

Endlich? Ne, eigentlich schon wieder. Aber dieses Mal bleiben wir länger. Die Anreise erfolgt mit Hund. Ein Glück haben wir einen Hund, die Autofahren liebt und gut verträgt.

Sie springt ins Auto und dann wartet sie, bis es los geht.

Ich bin bereit - vergessen ist nicht

Wenn es dann auf der Autobahn so monoton vor sich hin brummt, dann legt sie sich auch sehr entspannt hin. Ich kann mir wirklich vorstellen, dass sie dankbar ist, dass sie mitkommen kann. Sie ist so gern dabei - egal wohin es geht.

 

Reisen mit Hund bedeutet dann auch: Mehr Pausen. Längere Pausen. Aber was soll ich sagen, eigentlich tut mir das ja auch gut. Dieses Mal war es allerdings sehr windig und dadurch echt frisch (mit anderen Worten: arschkalt). Es hat sogar noch einmal geschneit und gehagelt und geregnet. Glücklicherweise schien aber auch die Sonne.

Bei der einen Tankstelle habe ich dieses wunderbare Schild an der Toilettentür gefunden:

"Bitte während der gesamten Veranstaltung sitzen bleiben!"

Und wenn man eh Pausen mit dem Hund machen muss, dann kann ich das auch mit Geocaching verbinden. Viele Rastplätze haben einen eigenen Geocache. Hier war´s ein Stück zu laufen mit Blick Richtung Brocken.

 

Dann habe ich noch einen Rotmilan gefunden, der majestetisch mehrfach über mich hinweg gesegelt ist. Bestimmt wollte er Beute machen und ich habe ihm die Beute verscheucht, weil ich dort lang gelaufen bin. 

Rotmilan

Und so bekomme ich auch 600km Autofahrt gut hinter mich.  

Freitag, 10. April 2026

Back then ... und das Gefühl von Freiheit

Back then … und das Gefühl von Freiheit

 

Auch wenn ich aus Berlin komme, hatte ich schon immer eine besondere Verbindung zu Rheinland-Pfalz.
Der Bruder meiner Oma lebte in Ruppertsecken, in einem winzigen Haus am Ende einer Sackgasse – ein richtiges Hexenhäuschen. Überall lag Zeug rum, überall gab es etwas zu entdecken.

Aber am allermeisten liebte ich den Berg dahinter.
Ein kleiner Privatweg, große Steine, am Abgrund entlang. 

Und dann: ein riesiger Steinblock, auf den man klettern konnte, die Füße frei baumelnd.
Von dort aus konnte ich den ganzen Donnersbergkreis überblicken. Die Aussicht war fantastisch.

Später bin ich sogar einmal mit meiner Gitarre hochgeklettert und habe dort oben gespielt.
Ich fühlte mich wild. Frei. Unzähmbar.

Heute ist der Großonkel längst verstorben, das Haus geräumt und verkauft. 
Wahrscheinlich wird es abgerissen.

Der Berg war kleiner als erwartet, der Weg immer noch ein bisschen „gefährlich“.
Aber als ich wieder auf diesem Steinblock saß und die Füße baumeln ließ, war das Gefühl sofort wieder da.

Heute weiß ich: Freiheit wird nicht kleiner.
Man muss einfach nur auf den richtigen Stein klettern.

 

Donnerstag, 9. April 2026

Ein Ei für ein Ei

Ich habe bisher recht wenig Erfahrung, was so ein 3D-Drucker kann. Durchs Geocaching kenne ich einige Möglichkeiten, mithilfe eines 3D-Drucker hübsche Geocache-Behälter zu gestalten. 

 
 
Zu Ostern haben meine Kinder ein Ei für ein Ei geschenkt bekommen. Dieses Ei stammt aus dem 3D-Drucker und kann ein echtes Ei oder auch ein Überraschungsei in sich aufnehmen. Und dazu sieht es extrem lässig aus. Auch die Farben finde ich sehr ansprechend. 

 

Da hier 6 Eier an einem Abend hergestellt worden sind, gehe ich davon aus, dass das relativ schnell gegangen ist (oder es wurde eine lange Nachtschicht eingelegt).



 

Mittwoch, 8. April 2026

Handyhalter

Aller guten Dinge sind drei. (Eins und zwei sind hier zu finden)

Als letztes haben die Kinder eine Handyhalterung aus Holz hergestellt. Die beiden  Holzteile waren bereits vorgeschnitten und geschliffen. Sie mussten "nur" noch die Markierung (mit Hilfe einer Schablone) setzen und dann jeweils sägen. Definitiv funktional. Sie kann auch flacher genutzt werden und könnte sogar noch lackiert oder angemalt werden.

Ich finde, hier hat die Schule wirklich guten Unterricht geleistet. Der Prinz war begeistert und hat danach begonnen, bei einfachen Sachen mitzuhelfen. Mal sehen, wie lange das anhält.