Einst - vor sehr vielen Jahren - war ich mit der Schule im Filmpark Babelsberg. Also irgendwann in der Zeit zwischen 1990 und 1995. Wenn mich die Erinnerung in Verbindung mit KI richtig dirigiert hat, bin ich wohl 1993 dort gewesen. Also vor 33 Jahren.
Geplant war dieses Highlight tatsächlich schon länger, nun war´s endlich soweit. Spoiler: Wir vier waren begeistert!
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| Im Zebrastreifen integriert: Filmpark Babelsberg |
Der Filmpark Babelsberg liegt in Potsdam, in der Medienstadt Babelsberg. Rund 40km südwestlich von Berlin. Wir sind mit dem Auto angereist und haben im Parkhaus geparkt. Hier gibt es einen festen Tagespreis von 9 € für Filmparkbesucher.
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| Ansprechend - die Einfahrt vom Parkhaus |
Ich hatte keine Tickets vorab gekauft, weil ich bis zum Schluss nicht wirklich dran geglaubt habe, dass wir es endlich wirklich in den Filmpark schaffen werden. Nachdem ich allerdings die unendlich lange Warteschlange gesehen habe, habe ich doch noch fix Tickets online bestellt. So konnten wir den Kassenstau umgehen.
Zuerst ging es für uns direkt in die Western-Stunt-Show. Wir mussten kurz warten und konnten dann direkt reinlaufen. Unsere Plätze waren wirklich fantastisch. Und ich bin froh, dass wir direkt hingegangen sind, denn die Show war komplett voll. 500 Gäste plus einige "Zaungäste", dennoch mussten welche fortgeschickt werden. Fairerweise haben die Stuntmen und -women eine zusätzliche Show am Nachmittag angeboten.
Am Ghostbuster vorbei (hier musste extra gezahlt werden)...
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| Ghostbusters VR Academy |
...ging es in die Mittelalterstadt. Es gibt immer wieder Schilder auf denen steht, für welchen Film die Kulisse genutzt worden ist. Gestehe: ich kannte erschreckend wenig Filme davon.
Danach haben wir uns erstmal richtig die Westernstadt angesehen. Beim Warten und Durchlaufen zur Show haben wir gar nicht richtig geschaut.
Nun ging es auf den Boulevard, die Straße der Giganten. Dort wird viel ausgestellt und die einzelnen Attraktionen gehen hiervon ab.
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| Steinbeißer Junior aus Die unendliche Geschichte III |
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| Rette mich wer kann! Gefangen von King Kong |
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| Emma, die Lokomotive |
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| Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer |
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| Frau Mahlzahn |
Jetzt habe ich noch gar nicht erwähnt, wieso es für die Kinder so spannend gewesen ist. Das Sandmännchen wird ganz klassisch als STOP Motion aufgenommen. Das machen meine Kinder auch sehr gern. Beim Sandmännchen ist es so, dass das Skelett (Rig) sichtbar positioniert werden kann. Und das Gesicht besteht aus Einzelteilen, die je nach Situation getausch werden kann. Lachen, Sprechen, Staunen, Zwinkern.
Und hier sind die einzelnen Gesichter.
Am Ende der Ausstellung konnte man einfach selbst in die Sandmännchenwelt eintauchen.Dann war die Zeit reif. Die Stuntshow im Vulkan. Es passen 2.500 Personen in den Vulkan. Dennoch haben wir uns zeitig genug angestellt, um überhaupt reinzukommen und um einen guten Platz zu erhaschen. Das Warten in der Sonne war nicht so schön gewesen. Hier wäre Schatten oder auch ein Kiosk schön gewesen. Doch, wenn dann der Plan aufgeht, ist alles wieder gut.
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| Showbühne im Vulkan |
Ich möchte nicht spoilern, aber ein Bild möchte ich doch gern zeigen. Denn die Show fing an mit einem Knaller. Was danach folgt ist ein starker Stunt nach dem anderen. Teilweise habe ich so die Luft angehalten, dass ich gar nicht in der Lage war zu klatschen.
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| Beginn der Show - und was für einer |
Nach so viel Action hatten wir alle Hunger. Aber nicht auf einen Snack, sondern auf was richtiges. So gab es Filmrestaurant Prinz Eisenerz: Schnitzel, Königsberger Klopse, Jägerschnitzel und Roulade. Die Klopse waren selbstgemacht und wenn ich nur dran denke, läuft mir direkt wieder das Wasser im Mund zusammen. Abends können bei Dinershows bis zu 200 Personen dort speisen.
Stage 69 ist der Interaktive Showbereich. Hier kann man in eine Live-Show reinschnuppern oder gar selbst den Wetterbericht präsentieren. Allerdings haben wir diesen Bereich dieses Mal ausgelassen. Janosch haben wir auch gar nicht besucht, Löwenzahn und den Bauwagen gab es nur aus der Ferne. Dafür gab es noch das 4D-Kino: Eine heiße Rikscha-Fahrt. Zum Schluss habe ich noch ein paar letzte Bilder.




























































