Montag, 29. Juni 2026

Poolecke für den Sommer eingerichtet

Mega schön - genau richtig für das heiße Wetter

Seitdem wir Kinder haben, haben wir im Sommer einen Pool. OK - am Anfang war es ein Planschbecken, dann wurde es ein Mini-Pool. Gefühlt wurde der Pool jedes Jahr größer.


Poolecke freigeräumt

Im letzten Sommer hatten wir uns dann für einen Outdoor-Whirlpool entschieden. Das Blubbern ist zwar nett, bräuchte ich aber nicht wirklich, weil es einfach laut ist. ABER die Outdoor-Whirlpools haben eine Heizung. Und ich bin ein ganz schönes Weichei, wenn es um die Wassertemperatur geht. 

Hauswand mit Fassadengrund

Was ich allerdings nicht bedacht habe, ist, dass ein 1000-Liter-Pool deutlich mehr Pflege bedarf, als ein 300-Liter-Planschbecken. Filter, Chlor, ph-Wert, Teststreifen, Pulver, Tabletten - das  ist fast schon eine Bachelorarbei. 

Lieferung der Paletten

Es kam wie es kommen musste, letztes Jahr kippte ständig das Wasser. Mein Mainzelmann war gefrustet, wollte das Teil wieder los werden. Er hat den Pool nicht genutzt. Allein fühlte ich mich mit dem Pool-Latein verlassen. Und so ging der Outdoor-Pool recht bald in die Winterpause. Frisch geputzt. Dafür hatte ich gesorgt.

Was für ein Unterschied!

Dieses Jahr sollte er trotz aller Widrigkeiten wieder aufgebaut werden. Mein Mainzelmann meinte, der Pool darf aber dieses Jahr auf keinen Fall direkt auf dem Boden stehen. Den Matsch der Erde könne er nicht noch einmal ertragen. Also haben wir Euro-Paletten gekauft. Während der Wartezeit haben wir die Wand hinter dem Pool noch "fix" gestrichen. Grundiert mit dem Prinz, gestrichen mit der Prinzessin.

Spaß bei der Arbeit - oder ist es dann keine Arbeit?

Das Ergebnis kann sich echt sehen lassen. Und wenn es irgendwann aufhört wie in der Hölle heiß zu sein, werde ich mich gern um den Rest kümmern - also nach und nach - Abschnitt für Abschnitt.  

 

Vollbracht. Es werde Pool

Und die Pool-Pflege. Das hat sich nicht geändert. Es ist und bleibt Arbeit, gerade jetzt bei der Hitze. Da muss der Filter bereits nach 2 Tagen gewechselt werden.

Neuer und 2 Tage alter Filter

Täglich fügen wir Chlor hinzu. Ebenfalls täglich  machen wir einen ph-Test - je nachdem wie der ausfällt, geben wir ph+ oder ph- hinzu. Mein Mainzelmann mutiert zum Poolboy: Morgens die Plane entfernen, Sonnenschirme aufspannen, abkechern, Filter anstellen, Fußbad entleeren und wieder befüllen. Bei den derzeitigen Temperaturen muss das Wasser noch nicht einmal beheizt werden. Es hat derzeit immer um die 28-30 Grad Wassertemperatur. Das ist sogar für mich ok. Dieses Jahr haben wir keine Algen, aber immer wieder leicht milchiges Wasser. Ich hoffe, dass ich auch noch diese letzte "Kleinigkeit" in den Griff bekommen werde.

Sonntag, 28. Juni 2026

Abschied von einem Arbeitstier – 14.400 Kilometer Freiheit auf zwei Rädern

Beim Kauf von manchen Dingen läßt man sich Zeit. Man überdenkt, man wiegt ab, man wartet, man geht jahrelang mit der Idee schwanger. Dann kauft man einfach. Und irgendwann merkt man: Es ging längst nicht mehr nur um den Gegenstand.


 

Im September 2018 zog ein Fischer E-Bike (ETD 1861) bei mir ein. 500-Watt-Akku, Bafang-Motor und 75 Newtonmeter Antrittskraft. Damals war es einfach ein Fahrrad. Ein Hilfsmittel. Eine Erleichterung. Der Einstieg in die E-Bikemobilität.

So wurde mein e-Bike geliefert
 

Heute, im Juni 2026, endet unsere gemeinsame Saison nach 14.400 Kilometern.

Jetzt wird alles verschraubt

Und irgendwie fühlt sich das seltsam an.

Bereit für die Probefahrt

 Mein Fahrrad hatte nie einen Namen. Vielleicht brauchte es auch keinen. Es war einfach immer da.


 

Damals wohnte ich noch anders, 2019 kam der Umzug. Wer Mainz kennt, weiß: Berge können unangenehm sein. Vor allem, wenn man vorher mit einem Bio-Bike unterwegs war. Der Draiser Berg hatte es in sich. Danach brauchte ich erst einmal Zeit zum Ausschwitzen, anschließend duschen und umziehen – locker eine Stunde war weg.


 

Eine Stunde.

Als Mama von zwei Kindern zwischen Arbeit und Alltag ist eine Stunde einfach nicht vorhanden.


 

Auch der Berg nach Mainz-Finthen gehört nicht gerade zu den Strecken, die man locker pfeifend wegfährt.


 

Und dann passierte etwas herrlich Ironisches: Ausgerechnet im Zusammenhang mit dem Umzug verschwand mein Ladekabel.

Ein Jahr lang suchte ich danach.


 

Ein Jahr lang hoffte ich, dass es doch noch irgendwo auftaucht.

Irgendwann kaufte ich ein neues.

Zum Glück.


 

Denn kurz darauf kam Corona.

Und plötzlich wurde dieses Fahrrad vom praktischen Helfer zum echten Gamechanger.


 

Bus? Straßenbahn? Auto?

Plötzlich konnte ich all das ignorieren.


 

Stattdessen fuhr ich Fahrrad.

Und zwar dauerhaft.

Sommer wie Winter.

Sonne, Wind, Regen oder Schnee.


 

Es gab keine Ausrede. Irgendwann suchte ich nicht einmal mehr danach.

Jeder Morgen auf dem Weg zur Arbeit wurde zu einem kleinen Stück Freiheit. Diese paar Minuten zwischen Zuhause und Büro waren manchmal die ruhigsten Minuten des ganzen Tages.


 

Und die Rückwege mit meiner Lieblingskollegin gehören definitiv zu den Erinnerungen, die bleiben.

Natürlich war das E-Bike nicht nur Arbeitstier.


 

Es wurde Freizeitbegleiter.

Vor allem fürs Geocaching.


 

Es brachte mich an Orte, die ich sonst wahrscheinlich nie entdeckt hätte. Kleine Wege, versteckte Ecken, neue Strecken.

Familienausflüge gab es tatsächlich genau einen. Ab und zu war ich mit einem der Kinder unterwegs, manchmal auch mit Fahrradanhänger, wenn sie die knapp zwei Kilometer nicht mehr laufen wollten.
Berge und Kinder gleichzeitig auf dem Fahrrad – diese Kombination hat hier allerdings nie wirklich Freundschaft geschlossen.


 

Natürlich war unsere gemeinsame Zeit nicht komplett störungsfrei.

Da war diese Sache mit der Kette.

Sie fiel immer wieder herunter.


 

Nach mehreren Einsätzen mit schmutzigen Händen gehörten irgendwann Einmalhandschuhe zur Standardausrüstung im Werkzeugset.

Dann verlor ich einmal den Geschwindigkeitssensor.


 

Das Problem: Ohne Sensor schaltet der Motor ab.

Und plötzlich fährt man kein E-Bike mehr.

Plötzlich fährt man ein ungefähr 25 Kilogramm schweres Fahrrad.

Bergab war das noch akzeptabel.

Bergauf eher weniger.

Zum Glück hatte ein Fahrradladen in der Stadt tatsächlich Ersatz.


 

Auch das Rücklicht entwickelte gewisse Eigenarten. Zweimal musste ich mich wieder um Licht im Dunkeln kümmern. Einmal half die Werkstatt.

Aber Ende Herbst Richtung Winter war das Rücklicht schon wieder tot.


 

Meine Lösung?

Buffys Leuchthalsband.


 

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Am nächsten Tag griff ein Kollege zum Lötkolben – und danach war tatsächlich Ruhe.

Überhaupt war Sichtbarkeit immer ein Thema:

Rücklicht, Frontlicht, Katzenaugen, reflektierende Reifenränder, Speichenreflektoren.

Dazu Helm mit Licht, reflektierender Rucksack und reflektierende Kleidung.


 

Und trotzdem hatte ich im Oktober 2022 einen Unfall.

Eine Autofahrerin übersah mich.

Sie kam aus einer Seitenstraße, hielt an, schaute, schaute noch einmal – und dennoch verschwand ich für einen Moment ungünstig hinter der B-Säule und später hinter der A-Säule.


 

Als sie losfuhr, war ich genau vor ihr.

Ich konnte nur noch den Fuß hochreißen.

Dann lag ich am Boden.

Blaue Flecken. Prellungen.

Ein kaputtes Fahrrad.

Und trotzdem bleibt am Ende ein Gedanke:

Glück im Unglück.

 


Nun geht die gemeinsame Zeit langsam zu Ende.

Die Kette schaltet nicht mehr richtig. Manche Gänge wollen nicht mehr. Andere wechseln ungefragt. Es klappert. Der Akku merkt inzwischen ebenfalls, dass acht Jahre nicht spurlos vorbeigehen.

Und trotzdem fällt mir der Abschied schwer.


 

14.400 Kilometer sind eben nicht einfach nur eine Zahl.

Es sind Morgen im Sonnenaufgang.


 

Regenfahrten.

Schneeflocken.


 

Geocaching-Abenteuer.

Arbeitstage.

Umwege.

Alltag.

Freiheit.

Vielleicht war es nur ein Fahrrad.

Vielleicht aber auch viel mehr.


 

Samstag, 27. Juni 2026

Morgenmuffel-Frühstück-Challenge

Die Herausforderungen in einer Familie mit pubertierenden Schulkindern. Die Kids sollen vor der Schule wenigstens etwas essen, aber sie sind morgens müde, sie kommen schwer aus dem Bett. Das Schuljahr ist in den letzten Zügen. Die sommerliche Hitze macht das ganze nicht gerade leichter. Also geht es derzeit nur noch darum, etwas in die Kinder hineinzubekommen, damit sie nicht mit nüchternen Magen lernen müssen.

Teilweise verlangen die Kinder aber auch einen Nachschlag, den sie immer bekommen - auch wenn die Zeit knapp wird. 

Und nach so viel Schule und diesem riesengroßen Thema Frühstück widmen wir uns ab heut dem liebsten Thema: FERIEN! 

Flagge: Popcorn, Kekse und Weintrauben

Say Cheese: Käsebälle, Kekse, Weintrauben, getrocknete Banane

Sparversion: Käsebälle, Keks und getrocknete Banane

Zweierlei: Schokobrötchen und Apfelspalten

Rund und Eckig: Möhren, Apfelspalten und Fleischwurst

Sommerbrise: Waffel, Weintrauben, Apfelspalten und Schaumgummierdbeeren

Freitag, 26. Juni 2026

Back then - Vollgas im Leerlauf

 

Mit 18 habe ich mir mein erstes Motorrad gekauft: eine vollverkleidete Suzuki GS500E in Lila. Für mich damals natürlich das coolste Motorrad der Welt.

Bei einer meiner ersten Touren stehe ich an einer Ampel und warte auf Grün. Neben mir rollt ein anderer Motorradfahrer heran. Wir schauen uns kurz an, nicken uns zum Gruß.

Und dann diese völlig stille Kommunikation:

Blick.
Nicken.
"Wir fahren jetzt natürlich los wie bei einem MotoGP-Start."

Kein Wort gesagt. Trotzdem war alles klar.

Das Problem: Ich kannte mein Motorrad kaum. Schleifpunkt? Eher ein grobes Gerücht. Aber ich war 18. Das ersetzt bekanntlich Erfahrung durch Mut.

Die Ampel springt auf Gelb.

Gleich geht's los.

Neben mir lässt der andere schon mal den Motor aufheulen.

Das habe ich mir verkniffen. Zu laut. Außerdem wollte ich cool wirken.

Grün.

Ich drehe am Gashahn.

Ich lasse die Kupplung kommen.

Neben mir: Staubwolke.

Unter mir: absolute Hölle.

Meine Suzuki brüllt mir in voller Lautstärke entgegen:

„DU IDIOT! Den hätten wir gekriegt! Aber Madame musste ja im Leerlauf Vollgas geben, statt einen Gang einzulegen!“

Zum Glück hat unter dem Helm niemand meine Schamesröte gesehen.

Danach habe ich mich nie wieder provozieren lassen.

Zumindest nicht beim Motorradfahren.

Donnerstag, 25. Juni 2026

Geschenk von meiner Lieblingskollegin

Ich habe euch noch gar nichts über meine Lieblingskollegin geschrieben. Als ich die Stelle vor nunmehr 3,5 Jahren gewechselt habe, bin ich zur ihr ins Zimmer gesetzt worden. Sie hatte über den Jahreswechsel Urlaub und ich sass in ihrem Zimmer allein. Eine Woche. Ich habe mich fremd gefühlt, nicht nur, weil alles neu war, sondern auch, weil es ihr Büro war und ich lediglich ihren Namen kannte.

Nun gut, die Kolleginnen und Kollegen haben mir natürlich schon von ihr erzählt. Die meisten waren und sind von ihr begeistert. Sie haben mir alle versichert, dass ich froh sein kann mit ihr ein Büro zu teilen. Eine Stimme meinte, sie sei sehr laut und wenn ich Ruhe brauche, dann könne ich zu ihr kommen.

Nach einer Woche kam ich ins Büro. Sie steckte ihren Kopf aus unserem Büro heraus und hat mich so freudig begrüßt - so offen, so ehrlich und genau in dem Moment wusste ich, dass wir sehr gut zusammen arbeiten werden.

Sie hat mir innerhalb kurzer Zeit viel begebracht, wir haben unzählige Mittagspausen zusammen verbracht. Neben der ganzen Arbeit haben wir aber auch immer wieder privat gequatscht. Einige Male sind wir auch gemeinsam mit dem Rad nach Hause gefahren und haben uns auch schon nach der Arbeit getroffen. Dann sollte sie sich letztes Jahr eigentlich in den Ruhestand verabschieden. Ein Glück konnte sie noch einen Mini-Job aushandeln, sonst hätte ich ein Einzelzimmer oder müsste umziehen. So bleibt vorerst alles wie es ist, nur, dass sie seltener im Büro ist.

Es gibt nichts schöneres, als einen richtig tollen Arbeitskollegen, der mit dir durch dick und dünn geht. Generisches Maskulin - in dem Fall ist mein Lieblingskollege eindeutig weiblich. 

Und von ihr hab ich diese wunderschöne Tasse geschenkt bekommen. Natürlich habe ich sie direkt ausprobiert.

 

Post Kaffee - HAPPY, have a lovely day

Mittwoch, 24. Juni 2026

DnD

Seitdem wir den Film "Onward" gesehen habe, ist der Prinz von der Idee des DnD-Spiels (Dungeons and Dragons) begeistert. Er hat sich das Original-Spiel vom Film zum Geburtstag schenken lassen.

Wir schaffen es aber irgendwie nicht, uns intensiv damit auseinander zu setzen und das Spiel wirklich zu spielen. Das Spiel hat im Gegensatz zu vielen anderen Spielen nicht ganz klare Regeln, es gibt ein Grundkonstrukt und der DM (Dungeon Master) erfindet den Rest - also meine Einschätzung. Eigentlich fängt man bei so einem Spiel ganz klein an und spielt dann mehrere Runden immer in der gleichen Zusammensetzung. Als ich Jugendliche war, haben einige meiner Klassenkameraden "Der schwarze Auge" gespielt. Ich selbst fand das zwar spannend, habe aber nie den Zugang gefunden. Gemini fasst das Spiel so zusammen: In der Nähe des Dorfes Tjureds Hof schießt plötzlich ein unheimlicher, pechschwarzer Turm aus der Erde, aus dem kurz darauf finstere Kreaturen strömen und die Umgebung terrorisieren. Die Dorfbewohner vermuten, dass der totgeglaubte, böse Magier Borbarad hinter dem Spuk steckt, und heuern eine Gruppe junger Helden an, um das Bauwerk zu stürmen. Im Inneren des Turms müssen sich die Abenteurer durch tödliche Fallen und magische Wächter kämpfen, um den finsteren Herrscher zu stellen. Am Ende liegt es an ihnen, das magische Ritual im obersten Stockwerk zu brechen, bevor die Region endgültig in die Dunkelheit gerissen wird.

Hier geht es jetzt aber nicht um DSA, sondern um Onward bzw. einer ganz ureigenen Spielidee, die der Prinz entwickelt. Und zwar abhängig davon, mit wem er spielt und wie lange dieses Spiel dauern wird.

Als jetzt die Besti der Prinzessin zu besuch gewesen ist und sie weder am PC/Tablet/Handy hängen noch rausgehen wollten, hat er das Spiel so toll aufgebaut. Die Besti hatte ihren Spaß - und wer weiß - vielleicht spielen sie irgendwann ja sogar mal weiter oder denken sich ein neues Abenteuer aus.

„Fortune favors the bold – time to roll!“ (Das Glück ist mit den Mutigen!)


 
 

Dienstag, 23. Juni 2026

Der erste OC

Meine Prinzessin zeichnet. Sie zeichnet gern. Sie zeichnet, wann immer sich eine Gelegenheit dazu bietet.

Ab und an passiert dies allerdings in der Schule. Dann landet die Zeichnung einfach im Heft. 

Viele Künstler (gerade am Anfang) nutzen Vorlagen zum Abpausen, nachmalen oder zur Inspiration.

Meine Prinzessin ist da weiter. Sie hat die Ideen im Kopf und sie kann diese Ideen umsetzen.

 


Diese Figur ist ihr erster eigener OC - Original Character, also ein eigener, selbstbezogener bzw. originaler Charakter. Ein OC ist eine Figur, die sich jemand komplett selbst ausgedacht hat – vom Aussehen über die Kleidung bis hin zur Persönlichkeit, den Superkräften oder der Hintergrundgeschichte.

Bisher hat sich ihren OC lediglich gezeichnet. Sie hat noch keinen Namen und keine Geschichte. Aber wie ich meine Prinzessin kenne ist das nur eine Frage der Zeit. So kann sie eine ganz eigene Welt erschaffen. 

Ich habe versucht die Karos verschwinden zu lassen, aber das ist mega schwierig.


 Ihr OC ist ganz eindeutig an Fyodor Dostoevsky von Bungo Stray Dogs angelehnt mit der Fliegermütze (Uschanka).


 Das Bild habe ich auf der Fanpage von Bungo Stray Dogs gefunden.