Montag, 6. Juli 2026

Vanny im Kimono

Meine Prinzessin hat eine festen Charakter, mit dem sie ein PC-Spiel spielt: Vanny. 

Nun hat sie Vanny im Kimono gezeichnet. Eigentlich logisch, weil sie derzeit so auf Japan, Manga und Anime begeistert ist.


 Gesicht hat sie hier bewusst "leer" gelassen, damit der Rest wirken kann. Es ist ihr erster Kimono mit Obi. Schon jetzt richtig gut ist ihr die Lagenoptik gelungen und der Gürtelbereich. Dafür fehlen allerdings noch ein paar fließende Falten und Körpersprache. Im Moment ist die Figur noch steif.

Ich habe ChatGPT gebeten, die Hauptlinien als klare Linien zu zeigen. Also, als wenn meine Prinzessin in ihrer Bleistift-Skizze noch mit Fineliner die Linien nachziehen würde. Das Ergebnis überrascht mich wirklich.


 Damit ist der Manga-/Chibi-/Anime-inspirierten Stil noch viel klarer zu erkennen.

Am Ende habe ich einfach sehen wollen, wie die Skizze in Farbe wirkt, Gemini durfte die Farbe frei wählen. Dunkelblau - ich selbst hätte es eher sommerlich leicht in hellen Farben gesehen.


 Irritierend bleibt, dass das Gesicht einfach fehlt. Wobei auch das ein Stilmittel sein kann und eine mysteriöse oder spirituelle Note verleiht. Süß finde ich natürlich das Antennenhaar, das gibt der Figur das verspielte Extra. Was mir vorher gar nicht aufgefallen ist, sind die traditionellen Holzschuhe. Ob der Obi wirklich mit einem westlichen brauen Ledergürtel vervollständig wird, kann ich mir gar nicht vorstellen. Hier hat die KI wohl ein wenig zu viel reininterpretiert. Anderseits passt es toll zu den Haaren.

 

 

Und so könnte es in einem Anime aussehen.

Sonntag, 5. Juli 2026

Straßenfund: Maritima Taschen

Neulich beim Gassigehen kam ich an einer Kiste mit Dingen zum Verschenken vorbei. Ich bin grundsätzlich neugierig. Also luscher ich im Vorbeigehen hinein. Oft sind es ausrangierte Bücher oder Kindersachen. Dieses Mal langen 2 kleine Handtäschchen drin. Maritim. Ich wollte wirklich nur eine mitnehmen, damit sich auch noch jemand anderes freuen kann. Ernsthaft. Aber ich konnte mich nicht entscheiden und da ich ja eine kleine Prinzessin daheim habe, wollte ich ihr eine schenken und die andere behalten.

So zumindest der Plan: Inzwischen trage ich abwechselnd beide Taschen beim Gassigehen. Ich liebe beide. Selbstverständlich dürfte die Prinzessin sich eine Tasche ausleihen. Macht sie aber nicht.

Mal ehrlich: Wer kann sich hier wirklich für eine entscheiden?

Freitag, 3. Juli 2026

Back then #18 - Füße im Leerlauf

 


Ich war damals bei meinem Freund in der Wohnung, wir haben gechillt (auch wenn man das damals noch „abhängen“ genannt hat). Irgendwann kam noch ein Kumpel dazu – aus dem Haus, genau weiß ich es nicht mehr. Und wie das so ist: irgendwann bekamen wir Hunger.

Die Jungs waren schon gut drauf. Und plötzlich war ich diejenige, die losziehen sollte: Essen jagen.

Ich hätte mein Fahrrad nehmen können, aber stattdessen bekam ich einfach den Mopedschlüssel von dem Kumpel in die Hand gedrückt. Helm ebenfalls von ihm, raus, runter – und da stand ich: ein Moped mit Kickstarter. Noch nie gemacht. Mein Motorrad hat einen Knopf zum Starten. Nach einigen Versuchen habe ich das Maschinchen dann tatsächlich zum Laufen bekommen.

Ich bin losgefahren. Viel langsamer als mein Motorrad, aber überraschend entspannt. Alles war irgendwie niedriger, gemütlicher, Füße parallel im Fußraum – ungewohnt, aber easy.

Erste Ampel. Rot. Ich bremse, halte an, stehe. Das Moped beginnt seitlich zu kippen… und im selben Moment merke ich, dass ich den Fuß einfach nicht auf den Boden gesetzt habe. Von der Fußraste nehmen ist ja klar, aber in diesem "Autogefühl" auf dem Moped doch nicht. Dank meiner schnellen Reaktion konnte ich den Sturz gerade noch verhindern.

Zum Glück hat das keiner live gesehen – oder stand mit der Dashcam hinter mir.

Erzählt habe ich es später trotzdem. Und im Nachhinein war es genau so peinlich, wie es heute schön ist, sich daran zu erinnern. Der Lacher des Abends ging definitiv an mich.

Donnerstag, 2. Juli 2026

KI-Bilder im Juni

Wer hätte es gedacht, so schnell hat der Rausch nach immer mehr KI Bilder aufgehört. Dennoch sind ein paar entstanden (und nicht nur für meine Back then-Beiträge) und die möchte ich euch nicht vorenthalten.


 




Das ist das einzige, was mir noch zu diesen Temperaturen einfällt:

Outing: ich hasse Sommer und Hitze

 

Im Haus, abends um 22 Uhr - wer kann denn da bitte schön ans Schlafen denken?

Auch das hier muss ich euch zeigen: Erstellt mit PixVerse in der kostenlosen Version. Verdammt gut!

Und das ist nur aufgrund eines Fotos entstanden - 

Mein Lieblingstier ist ja der Esel. Und als ich über einen coolen Prompt gestolpert bin, wie eine Frau sich in einen Löwen verwandelt, wollte ich das auch. Aber bitte in einen Esel, ist doch klar. Es war gar nicht so einfach den Prompt umzuschreiben (noch dazu auf englisch), aber mit dem Ergebnis bin ich zufrieden.


 Auch zur Fußball-WM habe ich eine Meinung: Hätte der Trainer mal lieber mich eingesetzt *prust*

 


OK, das Tor steht nicht richtig und auch mein Rückwärts-Sprung ist weniger realistisch.... ABER mit mir hätten wir gewonnen. 


Mittwoch, 1. Juli 2026

Rückblick auf den Juni

Puh - also der Juni hatte es ganz schön in sich. Er war heiß. Nicht nur ein wenig, sondern so wirklich richtig. Die Temperaturen stiegen bis auf 40 Grad Celsius. Nachts blieben die Werte bei 36 Grad um Mitternacht. Dabei fing der Monat sogar noch mit Regen an, nachts lagen die Temperaturen unter 10 Grad. Die Höchsttemperaturen lagen anfangs bei wohligen 16 Grad. Ja, da musste ich mir schon anhören, dass das ja noch kein Sommer sei, dabei fand ich das toll. Und dann gab es kein halten mehr, 20 Grad ging´s rauf. Es wurde so brutal heiß. Schwitzen im Sitzen war noch das geringste Problem. Nachdem ich bei 39 Grad kaum noch Luft bekommen habe auf dem Nachhauseweg, habe ich die folgenden drei Tage einfach mal das Auto genutzt. Nach 5 Tagen Dauerschweiß gab es endlich ein Gewitter - ein harmloses Gewitter. Und hey: Ich finde jetzt 29 Grad gar nicht mal mehr so übel *Sarkasmus off*.

Hier noch mein altes Bike
Und nun mein neues


 

Sogar die Zeitung schreibt, dass es der wärmste Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war. Wirklich zugesetzt haben mir die 10 tropischen Nächte in Folge. Und die Tatsache, dass es auf Arbeit wirklich extrem warm war. Da haben auch die Wasserflaschen nur geringe Besserung gebracht. 

Wer hat noch so einen wundervollen Arbeitsweg?

 

Auch mein morgendliches Kreuz macht bei so viel Hitze und blauem Himmel nicht mehr viel her. Ich mag es lieber, wenn der Sonnenaufgang zu sehen ist, wenn Wolken da sind, meinetwegen mal Schnee oder Nebel. Immerhin kann man (zu)sehen, wie das Getreide reift.





Mein Schlussfoto - nach 8 Jahren

Mein neuer Begleiter









Atempause nach der ersten Hitzewelle

Aber wieviele Kilometer habe ich denn nun auf meinem Rad zurückgelegt? Und wie werde ich mir das weiter aufschlüsseln. Als Gesamtkilometer einfach immer wieder? Als Kilometer mit dem alten und mit dem neuen Rad? Da muss ich mir noch etwas einfallen lassen. Denn interessieren tut mich natürlich beides.

Trotz Hitze, trotz Autofahrten, trotz Feiertag komme im Juni ich auf 251,2 km. 

Davon bin ich 97,2 km auf dem alten Rad gefahren, 154 km auf dem neuen Rad. 

  • Januar   124 km
  • Februar 231 km 
  • März     140 km
  • April     176 km 
  • Mai       225 km 
  • Juni       251 km 
  • Aufstellung über die ganzen Jahre 

    • 2018:       233 km
    • 2019:           0 km
    • 2020:    1.424 km
    • 2021:    2.064 km
    • 2022:    3.137 km
    • 2023:    2.434 km
    • 2024:    2.145 km 
    • 2025:    1.976 km 
    • 2026:       995 km  - Nach 14.408 km war auf dem alten Rad Schluss
    • 2026 :      154 km (to be continued)

    Natürlich bin ich auch im Juni gelaufen, im Haus, in der Pause, Gassi - aber durch die Hitze viel weniger

  • Jan: 232.181 Schritte (7.490) 
  • Feb: 240.168 Schritte (8.577) 
  • Mrz: 278.590 Schriite (8.987)
  • Apr: 255.101 Schritte (8.503) 
  • Mai: 259.466 Schritte (8.495)
  • Juni: 240.193 Schritte (8.006)
  • Damit bin ich im ersten Halbjahr auf 1,5 Mio Schritte gekommen (exakt: 1.505.699), im Jahr sind rechnerisch noch 3 Mio. Schritte drin. Auch wenn ich mich wiederhole: KRASS, dass ich letztes Jahr die 4 Mio. Schritte Challenge geschafft habe.

     

     

     

     

    Dienstag, 30. Juni 2026

    Der Fall des verschwundenen Wäschekorbs

    Sorry Leute – es ist einfach zu heiß.

    Da macht mein Gehirn seltsame Dinge. Aus einem verschollenen Wäschekorb entwickelt sich in meinem Kopf plötzlich eine waschechte Kriminalstory... klassisch in 5 Akten.

     

     Akt 1

    Der Fall des verschwundenen Wäschekorbs

    Es begann, wie jeder gewöhnliche Fall beginnt: unscheinbar.

    Der Wäschekorb hatte am Morgen pflichtbewusst seinen Dienst angetreten. Rechteckiger Boden, nach oben leicht ausladend, robust, seitliche Griffe – ein Arbeiter der alten Schule. Kein Schnickschnack. Keine Beschwerden. Einer von denen, die schweigend ihre Last tragen und einfach weitermachen.

    Er beförderte die Schmutzwäsche in den Keller, direkt in die Trommel der Waschmaschine. Doch damit nicht genug. Nach getaner Arbeit nahm er die sauber gefaltete Wäsche wieder in sich auf. Buntwäsche. Hosen. T-Shirts. Und Socken, deren Partner bereits vor Wochen unter ähnlich mysteriösen Umständen verschwunden waren.

    Der Korb nahm alles schweigend hin. Er kannte seinen Job.

     

    Akt 2 

    Das Verschwinden

    Zeugen berichteten später, dass er zuletzt gesehen wurde, als er den Keller verließ und sich auf den Weg zu seiner nächsten Station machte.

    Dann: Nichts.

    Einfach verschwunden.

    Und das Schlimmste daran: Mit Inhalt.

    Die ersten Stunden blieben ruhig.

    „Der taucht schon wieder auf“, murmelten die Optimisten.

    Andere schoben das Vergessen auf die unbarmherzige Hitze, die schwer über der Stadt hing. Doch als der Abend hereinbrach und die Schatten länger wurden, war klar:

    Hier stimmte etwas ganz und gar nicht.

    Die Ermittlungen liefen an.

    Jeder verdammte Raum wurde auf den Kopf gestellt. Schlafzimmer. Wohnzimmer. Badezimmer. Kinderzimmer.

    Wir durchsuchten sogar Orte, an denen sich anständige Wäschekörbe normalerweise niemals aufhalten.

    Unter Betten. Hinter Türen. In dunklen Ecken neben Schränken.

    Keine Spur.

     

    Akt 3 

    Die Spezialkräfte rücken an

    Der Fall war inzwischen zu heiß für Amateure.

    Wir mussten die Profis holen.

    Spürhund Buffy wurde angefordert.

    Ermittlungsakte: Diensthund "Buffy" im Einsatz
    Status: Hochkonzentriert.

    Buffy arbeitete methodisch. Sie schnüffelte Teppichkanten ab, überprüfte staubige Ecken, inspizierte jede verdächtige Stelle und blickte ihre zweibeinigen Kollegen gelegentlich mit einem Ausdruck an, der unmissverständlich sagte:

    „Ihr seid wirklich absolut unfähig, Dinge wiederzufinden.“

    Tagelang blieb die Suche erfolglos.

    In der Zentrale – auch bekannt als Küche – begannen die Zweifel zu nagen.

    War der Korb freiwillig gegangen? Hatte ihn jemand entführt? Hatte er sich ein neues Leben aufgebaut?

    Vielleicht an einem utopischen Ort, an dem Wäsche niemals gewaschen werden muss?

    Und was war mit der Beute – dem Inhalt?

    Hatte er die T-Shirts auf dem Schwarzmarkt verscherbelt?

     

     Akt 4

    Der Durchbruch

    Tag vier.

    Die Hitze stand im Schlafzimmer.

    Es war still.

    Fast schon zu still.

    Plötzlich: Eine minimale Bewegung.

    Ein kaum merklicher Luftzug ließ den schweren Vorhang leicht schwingen.

    Buffy erstarrte mitten in der Bewegung.

    Langsam drehte sie den Kopf.

    Die feuchte Nase hob sich in den Wind.

    Ein Schritt.

    Noch einer.

    Dann stand sie regungslos da und fixierte den Stoff.

    Die Ermittler näherten sich mit angehaltenem Atem.

    Die Hand zitterte leicht, als der Vorhang zur Seite gezogen wurde.

    Und dort stand er.

    Unversehrt.

    Still.

    Unschuldig, als wäre nie etwas gewesen.

    Der Wäschekorb.

    Samt seiner vollständigen, unberührten Ladung.

    Er zeigte keinerlei Reue. Kein Sterbenswörtchen darüber, wer ihn hinter die Gardine gestellt hatte – oder ob er sich selbst dorthin manövriert hatte.

     

    Akt 5 

    Fazit der Ermittlungen

    Bis heute weiß niemand, wie er dort hingelangte.

    Aber manche Fälle wollen einfach nicht gelöst werden.

    Manche Fälle sind nur dazu da, damit man eine bittere Wahrheit akzeptiert:

    Man besitzt keinen Wäschekorb.

    Man lebt lediglich geduldet in seinem Revier.

     

    Ich bin mir ganz sicher, dass ich das "verfilmen" werde *lol*. Das Plakat dazu gibt es jedenfalls schon.

     




    und natürlich ein Storyboard 


     

    Montag, 29. Juni 2026

    Poolecke für den Sommer eingerichtet

    Mega schön - genau richtig für das heiße Wetter

    Seitdem wir Kinder haben, haben wir im Sommer einen Pool. OK - am Anfang war es ein Planschbecken, dann wurde es ein Mini-Pool. Gefühlt wurde der Pool jedes Jahr größer.


    Poolecke freigeräumt

    Im letzten Sommer hatten wir uns dann für einen Outdoor-Whirlpool entschieden. Das Blubbern ist zwar nett, bräuchte ich aber nicht wirklich, weil es einfach laut ist. ABER die Outdoor-Whirlpools haben eine Heizung. Und ich bin ein ganz schönes Weichei, wenn es um die Wassertemperatur geht. 

    Hauswand mit Fassadengrund

    Was ich allerdings nicht bedacht habe, ist, dass ein 1000-Liter-Pool deutlich mehr Pflege bedarf, als ein 300-Liter-Planschbecken. Filter, Chlor, ph-Wert, Teststreifen, Pulver, Tabletten - das  ist fast schon eine Bachelorarbei. 

    Lieferung der Paletten

    Es kam wie es kommen musste, letztes Jahr kippte ständig das Wasser. Mein Mainzelmann war gefrustet, wollte das Teil wieder los werden. Er hat den Pool nicht genutzt. Allein fühlte ich mich mit dem Pool-Latein verlassen. Und so ging der Outdoor-Pool recht bald in die Winterpause. Frisch geputzt. Dafür hatte ich gesorgt.

    Was für ein Unterschied!

    Dieses Jahr sollte er trotz aller Widrigkeiten wieder aufgebaut werden. Mein Mainzelmann meinte, der Pool darf aber dieses Jahr auf keinen Fall direkt auf dem Boden stehen. Den Matsch der Erde könne er nicht noch einmal ertragen. Also haben wir Euro-Paletten gekauft. Während der Wartezeit haben wir die Wand hinter dem Pool noch "fix" gestrichen. Grundiert mit dem Prinz, gestrichen mit der Prinzessin.

    Spaß bei der Arbeit - oder ist es dann keine Arbeit?

    Das Ergebnis kann sich echt sehen lassen. Und wenn es irgendwann aufhört wie in der Hölle heiß zu sein, werde ich mich gern um den Rest kümmern - also nach und nach - Abschnitt für Abschnitt.  

     

    Vollbracht. Es werde Pool

    Und die Pool-Pflege. Das hat sich nicht geändert. Es ist und bleibt Arbeit, gerade jetzt bei der Hitze. Da muss der Filter bereits nach 2 Tagen gewechselt werden.

    Neuer und 2 Tage alter Filter

    Täglich fügen wir Chlor hinzu. Ebenfalls täglich  machen wir einen ph-Test - je nachdem wie der ausfällt, geben wir ph+ oder ph- hinzu. Mein Mainzelmann mutiert zum Poolboy: Morgens die Plane entfernen, Sonnenschirme aufspannen, abkechern, Filter anstellen, Fußbad entleeren und wieder befüllen. Bei den derzeitigen Temperaturen muss das Wasser noch nicht einmal beheizt werden. Es hat derzeit immer um die 28-30 Grad Wassertemperatur. Das ist sogar für mich ok. Dieses Jahr haben wir keine Algen, aber immer wieder leicht milchiges Wasser. Ich hoffe, dass ich auch noch diese letzte "Kleinigkeit" in den Griff bekommen werde.