Mittwoch, 1. Juli 2026

Rückblick auf den Juni

Puh - also der Juni hatte es ganz schön in sich. Er war heiß. Nicht nur ein wenig, sondern so wirklich richtig. Die Temperaturen stiegen bis auf 40 Grad Celsius. Nachts blieben die Werte bei 36 Grad um Mitternacht. Dabei fing der Monat sogar noch mit Regen an, nachts lagen die Temperaturen unter 10 Grad. Die Höchsttemperaturen lagen anfangs bei wohligen 16 Grad. Ja, da musste ich mir schon anhören, dass das ja noch kein Sommer sei, dabei fand ich das toll. Und dann gab es kein halten mehr, 20 Grad ging´s rauf. Es wurde so brutal heiß. Schwitzen im Sitzen war noch das geringste Problem. Nachdem ich bei 39 Grad kaum noch Luft bekommen habe auf dem Nachhauseweg, habe ich die folgenden drei Tage einfach mal das Auto genutzt. Nach 5 Tagen Dauerschweiß gab es endlich ein Gewitter - ein harmloses Gewitter. Und hey: Ich finde jetzt 29 Grad gar nicht mal mehr so übel *Sarkasmus off*.

Hier noch mein altes Bike
Und nun mein neues


 

Sogar die Zeitung schreibt, dass es der wärmste Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war. Wirklich zugesetzt haben mir die 10 tropischen Nächte in Folge. Und die Tatsache, dass es auf Arbeit wirklich extrem warm war. Da haben auch die Wasserflaschen nur geringe Besserung gebracht. 

Wer hat noch so einen wundervollen Arbeitsweg?

 

Auch mein morgendliches Kreuz macht bei so viel Hitze und blauem Himmel nicht mehr viel her. Ich mag es lieber, wenn der Sonnenaufgang zu sehen ist, wenn Wolken da sind, meinetwegen mal Schnee oder Nebel. Immerhin kann man (zu)sehen, wie das Getreide reift.





Mein Schlussfoto - nach 8 Jahren

Mein neuer Begleiter









Atempause nach der ersten Hitzewelle

Aber wieviele Kilometer habe ich denn nun auf meinem Rad zurückgelegt? Und wie werde ich mir das weiter aufschlüsseln. Als Gesamtkilometer einfach immer wieder? Als Kilometer mit dem alten und mit dem neuen Rad? Da muss ich mir noch etwas einfallen lassen. Denn interessieren tut mich natürlich beides.

Trotz Hitze, trotz Autofahrten, trotz Feiertag komme im Juni ich auf 251,2 km. 

Davon bin ich 97,2 km auf dem alten Rad gefahren, 154 km auf dem neuen Rad. 

  • Januar   124 km
  • Februar 231 km 
  • März     140 km
  • April     176 km 
  • Mai       225 km 
  • Juni       251 km 
  • Aufstellung über die ganzen Jahre 

    • 2018:       233 km
    • 2019:           0 km
    • 2020:    1.424 km
    • 2021:    2.064 km
    • 2022:    3.137 km
    • 2023:    2.434 km
    • 2024:    2.145 km 
    • 2025:    1.976 km 
    • 2026:       995 km  - Nach 14.408 km war auf dem alten Rad Schluss
    • 2026 :      154 km (to be continued)

    Natürlich bin ich auch im Juni gelaufen, im Haus, in der Pause, Gassi - aber durch die Hitze viel weniger

  • Jan: 232.181 Schritte (7.490) 
  • Feb: 240.168 Schritte (8.577) 
  • Mrz: 278.590 Schriite (8.987)
  • Apr: 255.101 Schritte (8.503) 
  • Mai: 259.466 Schritte (8.495)
  • Juni: 240.193 Schritte (8.006)
  • Damit bin ich im ersten Halbjahr auf 1,5 Mio Schritte gekommen (exakt: 1.505.699), im Jahr sind rechnerisch noch 3 Mio. Schritte drin. Auch wenn ich mich wiederhole: KRASS, dass ich letztes Jahr die 4 Mio. Schritte Challenge geschafft habe.

     

     

     

     

    Dienstag, 30. Juni 2026

    Der Fall des verschwundenen Wäschekorbs

    Sorry Leute – es ist einfach zu heiß.

    Da macht mein Gehirn seltsame Dinge. Aus einem verschollenen Wäschekorb entwickelt sich in meinem Kopf plötzlich eine waschechte Kriminalstory... klassisch in 5 Akten.

     

     Akt 1

    Der Fall des verschwundenen Wäschekorbs

    Es begann, wie jeder gewöhnliche Fall beginnt: unscheinbar.

    Der Wäschekorb hatte am Morgen pflichtbewusst seinen Dienst angetreten. Rechteckiger Boden, nach oben leicht ausladend, robust, seitliche Griffe – ein Arbeiter der alten Schule. Kein Schnickschnack. Keine Beschwerden. Einer von denen, die schweigend ihre Last tragen und einfach weitermachen.

    Er beförderte die Schmutzwäsche in den Keller, direkt in die Trommel der Waschmaschine. Doch damit nicht genug. Nach getaner Arbeit nahm er die sauber gefaltete Wäsche wieder in sich auf. Buntwäsche. Hosen. T-Shirts. Und Socken, deren Partner bereits vor Wochen unter ähnlich mysteriösen Umständen verschwunden waren.

    Der Korb nahm alles schweigend hin. Er kannte seinen Job.

     

    Akt 2 

    Das Verschwinden

    Zeugen berichteten später, dass er zuletzt gesehen wurde, als er den Keller verließ und sich auf den Weg zu seiner nächsten Station machte.

    Dann: Nichts.

    Einfach verschwunden.

    Und das Schlimmste daran: Mit Inhalt.

    Die ersten Stunden blieben ruhig.

    „Der taucht schon wieder auf“, murmelten die Optimisten.

    Andere schoben das Vergessen auf die unbarmherzige Hitze, die schwer über der Stadt hing. Doch als der Abend hereinbrach und die Schatten länger wurden, war klar:

    Hier stimmte etwas ganz und gar nicht.

    Die Ermittlungen liefen an.

    Jeder verdammte Raum wurde auf den Kopf gestellt. Schlafzimmer. Wohnzimmer. Badezimmer. Kinderzimmer.

    Wir durchsuchten sogar Orte, an denen sich anständige Wäschekörbe normalerweise niemals aufhalten.

    Unter Betten. Hinter Türen. In dunklen Ecken neben Schränken.

    Keine Spur.

     

    Akt 3 

    Die Spezialkräfte rücken an

    Der Fall war inzwischen zu heiß für Amateure.

    Wir mussten die Profis holen.

    Spürhund Buffy wurde angefordert.

    Ermittlungsakte: Diensthund "Buffy" im Einsatz
    Status: Hochkonzentriert.

    Buffy arbeitete methodisch. Sie schnüffelte Teppichkanten ab, überprüfte staubige Ecken, inspizierte jede verdächtige Stelle und blickte ihre zweibeinigen Kollegen gelegentlich mit einem Ausdruck an, der unmissverständlich sagte:

    „Ihr seid wirklich absolut unfähig, Dinge wiederzufinden.“

    Tagelang blieb die Suche erfolglos.

    In der Zentrale – auch bekannt als Küche – begannen die Zweifel zu nagen.

    War der Korb freiwillig gegangen? Hatte ihn jemand entführt? Hatte er sich ein neues Leben aufgebaut?

    Vielleicht an einem utopischen Ort, an dem Wäsche niemals gewaschen werden muss?

    Und was war mit der Beute – dem Inhalt?

    Hatte er die T-Shirts auf dem Schwarzmarkt verscherbelt?

     

     Akt 4

    Der Durchbruch

    Tag vier.

    Die Hitze stand im Schlafzimmer.

    Es war still.

    Fast schon zu still.

    Plötzlich: Eine minimale Bewegung.

    Ein kaum merklicher Luftzug ließ den schweren Vorhang leicht schwingen.

    Buffy erstarrte mitten in der Bewegung.

    Langsam drehte sie den Kopf.

    Die feuchte Nase hob sich in den Wind.

    Ein Schritt.

    Noch einer.

    Dann stand sie regungslos da und fixierte den Stoff.

    Die Ermittler näherten sich mit angehaltenem Atem.

    Die Hand zitterte leicht, als der Vorhang zur Seite gezogen wurde.

    Und dort stand er.

    Unversehrt.

    Still.

    Unschuldig, als wäre nie etwas gewesen.

    Der Wäschekorb.

    Samt seiner vollständigen, unberührten Ladung.

    Er zeigte keinerlei Reue. Kein Sterbenswörtchen darüber, wer ihn hinter die Gardine gestellt hatte – oder ob er sich selbst dorthin manövriert hatte.

     

    Akt 5 

    Fazit der Ermittlungen

    Bis heute weiß niemand, wie er dort hingelangte.

    Aber manche Fälle wollen einfach nicht gelöst werden.

    Manche Fälle sind nur dazu da, damit man eine bittere Wahrheit akzeptiert:

    Man besitzt keinen Wäschekorb.

    Man lebt lediglich geduldet in seinem Revier.

     

    Ich bin mir ganz sicher, dass ich das "verfilmen" werde *lol*. Das Plakat dazu gibt es jedenfalls schon.

     




    und natürlich ein Storyboard 


     

    Montag, 29. Juni 2026

    Poolecke für den Sommer eingerichtet

    Mega schön - genau richtig für das heiße Wetter

    Seitdem wir Kinder haben, haben wir im Sommer einen Pool. OK - am Anfang war es ein Planschbecken, dann wurde es ein Mini-Pool. Gefühlt wurde der Pool jedes Jahr größer.


    Poolecke freigeräumt

    Im letzten Sommer hatten wir uns dann für einen Outdoor-Whirlpool entschieden. Das Blubbern ist zwar nett, bräuchte ich aber nicht wirklich, weil es einfach laut ist. ABER die Outdoor-Whirlpools haben eine Heizung. Und ich bin ein ganz schönes Weichei, wenn es um die Wassertemperatur geht. 

    Hauswand mit Fassadengrund

    Was ich allerdings nicht bedacht habe, ist, dass ein 1000-Liter-Pool deutlich mehr Pflege bedarf, als ein 300-Liter-Planschbecken. Filter, Chlor, ph-Wert, Teststreifen, Pulver, Tabletten - das  ist fast schon eine Bachelorarbei. 

    Lieferung der Paletten

    Es kam wie es kommen musste, letztes Jahr kippte ständig das Wasser. Mein Mainzelmann war gefrustet, wollte das Teil wieder los werden. Er hat den Pool nicht genutzt. Allein fühlte ich mich mit dem Pool-Latein verlassen. Und so ging der Outdoor-Pool recht bald in die Winterpause. Frisch geputzt. Dafür hatte ich gesorgt.

    Was für ein Unterschied!

    Dieses Jahr sollte er trotz aller Widrigkeiten wieder aufgebaut werden. Mein Mainzelmann meinte, der Pool darf aber dieses Jahr auf keinen Fall direkt auf dem Boden stehen. Den Matsch der Erde könne er nicht noch einmal ertragen. Also haben wir Euro-Paletten gekauft. Während der Wartezeit haben wir die Wand hinter dem Pool noch "fix" gestrichen. Grundiert mit dem Prinz, gestrichen mit der Prinzessin.

    Spaß bei der Arbeit - oder ist es dann keine Arbeit?

    Das Ergebnis kann sich echt sehen lassen. Und wenn es irgendwann aufhört wie in der Hölle heiß zu sein, werde ich mich gern um den Rest kümmern - also nach und nach - Abschnitt für Abschnitt.  

     

    Vollbracht. Es werde Pool

    Und die Pool-Pflege. Das hat sich nicht geändert. Es ist und bleibt Arbeit, gerade jetzt bei der Hitze. Da muss der Filter bereits nach 2 Tagen gewechselt werden.

    Neuer und 2 Tage alter Filter

    Täglich fügen wir Chlor hinzu. Ebenfalls täglich  machen wir einen ph-Test - je nachdem wie der ausfällt, geben wir ph+ oder ph- hinzu. Mein Mainzelmann mutiert zum Poolboy: Morgens die Plane entfernen, Sonnenschirme aufspannen, abkechern, Filter anstellen, Fußbad entleeren und wieder befüllen. Bei den derzeitigen Temperaturen muss das Wasser noch nicht einmal beheizt werden. Es hat derzeit immer um die 28-30 Grad Wassertemperatur. Das ist sogar für mich ok. Dieses Jahr haben wir keine Algen, aber immer wieder leicht milchiges Wasser. Ich hoffe, dass ich auch noch diese letzte "Kleinigkeit" in den Griff bekommen werde.

    Sonntag, 28. Juni 2026

    Abschied von einem Arbeitstier – 14.400 Kilometer Freiheit auf zwei Rädern

    Beim Kauf von manchen Dingen läßt man sich Zeit. Man überdenkt, man wiegt ab, man wartet, man geht jahrelang mit der Idee schwanger. Dann kauft man einfach. Und irgendwann merkt man: Es ging längst nicht mehr nur um den Gegenstand.


     

    Im September 2018 zog ein Fischer E-Bike (ETD 1861) bei mir ein. 500-Watt-Akku, Bafang-Motor und 75 Newtonmeter Antrittskraft. Damals war es einfach ein Fahrrad. Ein Hilfsmittel. Eine Erleichterung. Der Einstieg in die E-Bikemobilität.

    So wurde mein e-Bike geliefert
     

    Heute, im Juni 2026, endet unsere gemeinsame Saison nach 14.400 Kilometern.

    Jetzt wird alles verschraubt

    Und irgendwie fühlt sich das seltsam an.

    Bereit für die Probefahrt

     Mein Fahrrad hatte nie einen Namen. Vielleicht brauchte es auch keinen. Es war einfach immer da.


     

    Damals wohnte ich noch anders, 2019 kam der Umzug. Wer Mainz kennt, weiß: Berge können unangenehm sein. Vor allem, wenn man vorher mit einem Bio-Bike unterwegs war. Der Draiser Berg hatte es in sich. Danach brauchte ich erst einmal Zeit zum Ausschwitzen, anschließend duschen und umziehen – locker eine Stunde war weg.


     

    Eine Stunde.

    Als Mama von zwei Kindern zwischen Arbeit und Alltag ist eine Stunde einfach nicht vorhanden.


     

    Auch der Berg nach Mainz-Finthen gehört nicht gerade zu den Strecken, die man locker pfeifend wegfährt.


     

    Und dann passierte etwas herrlich Ironisches: Ausgerechnet im Zusammenhang mit dem Umzug verschwand mein Ladekabel.

    Ein Jahr lang suchte ich danach.


     

    Ein Jahr lang hoffte ich, dass es doch noch irgendwo auftaucht.

    Irgendwann kaufte ich ein neues.

    Zum Glück.


     

    Denn kurz darauf kam Corona.

    Und plötzlich wurde dieses Fahrrad vom praktischen Helfer zum echten Gamechanger.


     

    Bus? Straßenbahn? Auto?

    Plötzlich konnte ich all das ignorieren.


     

    Stattdessen fuhr ich Fahrrad.

    Und zwar dauerhaft.

    Sommer wie Winter.

    Sonne, Wind, Regen oder Schnee.


     

    Es gab keine Ausrede. Irgendwann suchte ich nicht einmal mehr danach.

    Jeder Morgen auf dem Weg zur Arbeit wurde zu einem kleinen Stück Freiheit. Diese paar Minuten zwischen Zuhause und Büro waren manchmal die ruhigsten Minuten des ganzen Tages.


     

    Und die Rückwege mit meiner Lieblingskollegin gehören definitiv zu den Erinnerungen, die bleiben.

    Natürlich war das E-Bike nicht nur Arbeitstier.


     

    Es wurde Freizeitbegleiter.

    Vor allem fürs Geocaching.


     

    Es brachte mich an Orte, die ich sonst wahrscheinlich nie entdeckt hätte. Kleine Wege, versteckte Ecken, neue Strecken.

    Familienausflüge gab es tatsächlich genau einen. Ab und zu war ich mit einem der Kinder unterwegs, manchmal auch mit Fahrradanhänger, wenn sie die knapp zwei Kilometer nicht mehr laufen wollten.
    Berge und Kinder gleichzeitig auf dem Fahrrad – diese Kombination hat hier allerdings nie wirklich Freundschaft geschlossen.


     

    Natürlich war unsere gemeinsame Zeit nicht komplett störungsfrei.

    Da war diese Sache mit der Kette.

    Sie fiel immer wieder herunter.


     

    Nach mehreren Einsätzen mit schmutzigen Händen gehörten irgendwann Einmalhandschuhe zur Standardausrüstung im Werkzeugset.

    Dann verlor ich einmal den Geschwindigkeitssensor.


     

    Das Problem: Ohne Sensor schaltet der Motor ab.

    Und plötzlich fährt man kein E-Bike mehr.

    Plötzlich fährt man ein ungefähr 25 Kilogramm schweres Fahrrad.

    Bergab war das noch akzeptabel.

    Bergauf eher weniger.

    Zum Glück hatte ein Fahrradladen in der Stadt tatsächlich Ersatz.


     

    Auch das Rücklicht entwickelte gewisse Eigenarten. Zweimal musste ich mich wieder um Licht im Dunkeln kümmern. Einmal half die Werkstatt.

    Aber Ende Herbst Richtung Winter war das Rücklicht schon wieder tot.


     

    Meine Lösung?

    Buffys Leuchthalsband.


     

    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

    Am nächsten Tag griff ein Kollege zum Lötkolben – und danach war tatsächlich Ruhe.

    Überhaupt war Sichtbarkeit immer ein Thema:

    Rücklicht, Frontlicht, Katzenaugen, reflektierende Reifenränder, Speichenreflektoren.

    Dazu Helm mit Licht, reflektierender Rucksack und reflektierende Kleidung.


     

    Und trotzdem hatte ich im Oktober 2022 einen Unfall.

    Eine Autofahrerin übersah mich.

    Sie kam aus einer Seitenstraße, hielt an, schaute, schaute noch einmal – und dennoch verschwand ich für einen Moment ungünstig hinter der B-Säule und später hinter der A-Säule.


     

    Als sie losfuhr, war ich genau vor ihr.

    Ich konnte nur noch den Fuß hochreißen.

    Dann lag ich am Boden.

    Blaue Flecken. Prellungen.

    Ein kaputtes Fahrrad.

    Und trotzdem bleibt am Ende ein Gedanke:

    Glück im Unglück.

     


    Nun geht die gemeinsame Zeit langsam zu Ende.

    Die Kette schaltet nicht mehr richtig. Manche Gänge wollen nicht mehr. Andere wechseln ungefragt. Es klappert. Der Akku merkt inzwischen ebenfalls, dass acht Jahre nicht spurlos vorbeigehen.

    Und trotzdem fällt mir der Abschied schwer.


     

    14.400 Kilometer sind eben nicht einfach nur eine Zahl.

    Es sind Morgen im Sonnenaufgang.


     

    Regenfahrten.

    Schneeflocken.


     

    Geocaching-Abenteuer.

    Arbeitstage.

    Umwege.

    Alltag.

    Freiheit.

    Vielleicht war es nur ein Fahrrad.

    Vielleicht aber auch viel mehr.