Freitag, 11. September 2015

Rambazamba


Ich liebe Bällebaden
Wann fängt man an mit den ganz kleinen zu einem Indoor-Spielplatz zu gehen? Klar, mit großen Geschwistern schon sehr früh - ich meine, da war die Motte grade mal so 1,5 Monate oderso.

Aber jetzt mit etwas über einem Jahr bin ich das erste Mal mit ihr allein hin. Also ohne großen Bruder. Allein waren wir nicht, denn während der Schwangerschaft habe ich Chat-Freundschaften hier in Mainz und Umgebung geschlossen und mit den vier anderen Mamas und ihren Kindern haben wir uns um 10 Uhr vor dem Rambazamba verabredet.

Spaß für die Mamas auf der Riesenrutsche
Meine Motte ist mir fast schon auf dem Weg hin eingeschlafen. Wieso wird sie auch immer schon um 7 Uhr wach und gibt Vollgas? Aber ich konnte sie wach halten und dann drinnen war sie auch nicht mehr müde.

Zuerst waren wir im Kleinkindbereich, zum Warmwerden quasi.

Dann ging es auf die große Hüpfburg oder Wackelpudding.

Schließlich an den Fahrzeugen und der Durchkrabbelschlange vorbei,

zu den Trampolinen.
Trampolin für Klein...

... und groß
zurück zum Kleinkindbereich und was essen und schwups: ins Bällebad

Zum Abschluß sind wir sogar noch einmal durch den Käfig geklettert, um die Wellenrutsche runterzusausen.

Ein Gruppenfoto der Kinder ist leider nicht mehr möglich, sie sind inzwischen viel zu schnell wieder weg. *g*

Schön war´s. Es schreit nach Wiederholung.
Wenn ich auch sagen muß: Himmel, die Stühle für die Kleinkinder könnten sie dort schon mal unaufgefordert sauber machen *igitt* Zum Glück gibt es Feuchttücher.
Versuch ein Gruppenfoto von den 5 Geistern zu machen

Meine Motte ist im Auto schon eingeschlafen, noch bevor wir den Parkplatz verlassen hatten. Hihi, und nicht mal aufgewacht als ich sie hoch getragen habe.

Dienstag, 1. September 2015

Dino-Kissen mit kleineren Problemchen

Dino-Kuschel-Kissen
Ich habe den Kleiderschrank von meinem Prinzen durchsortiert und zu klein gewordene Klamotten aussortiert. Einen Teil hebe ich für die Motte auf, einen Teil gebe ich meinem Cousin (der ganz frisch Papa geworden ist), einen Teil kann man leider nur noch für Altkleider oder gar die Tonne nutzen und einen kleinen Teil versuche ich zu verkaufen. Soweit so gut.


Rückseite
Da waren dann also 2 aussortierte Shirts, eines zu klein und eines kaputt. Und mein Prinz meinte: "Mama, dann mußt du das größer nähen." Ja, aber 92 auf 122 ist schon eine Herausforderung. Schließlich fiel ihm noch was ein: "Mama, dann mußt du was neues nähen, daraus - eine Tasche oder ein Kuschelkissen."

Oh ja, die Idee von dem Kuschelkissen gefiel mir gut.
Also durfte sich der Prinz einen Grundstoff aussuchen. Seine Wahl fiel auf einen gift- bis neongrünen Cordstoff. Eigentlich stark, dachte ich.
Mit Webband um die Ecke als Rahmen

Und am Wochenende habe ich mich direkt ran gesetzt, T-Shirts zerschnitten. Den Schnitt vom alten Bezug abgenommen, der passte ja eh irgendwie nicht mehr zur Einrichtung.
Eine Seite bekam den Pteranodon und die andere Seite den Dimitrodon. Einfach so, war mir dann doch zu einfach. Beim Dimitrodon mußte ich aufgrund des Risses sehr nah am Motiv ausschneiden. Den habe ich dann mit engem Zickzack angenäht. WOW, der Unterfaden hat mal die komplette Länge durchgehalten!
Dieser Pteranodon saß auf dem Ärmel
Für die Vorderseite habe ich mir dann noch überlegt,
einen Streifen von Dino-Webband zu verarbeiten. Aber irgendwie sahen Streifen alle voll doof aus. Schließlich habe ich das große Bild einfach wie ein Bild mit Webband eingerahmt. Man, habe ich mich doof angestellt, Webband um die Ecke zu nähen. Auf die wirklich leichte Idee: aufschneiden und rechtwinklig zusammenzunähen kam ich erst recht spät. Naja, besser spät als nie und jetzt weiß ich wie das geht. Das Webband habe ich auf der Rückseite dann noch und jetzt doch als Streifen wiederholt.

Dino-Webband für die Rückseite
Reißverschluß aus dem alten Kissenbezug herausgetrennt und neu eingenäht - und dann passierte es: BANG - ich ziehe den Reißverschluß testweise zu - und - UAHHH - ziehe den Zipper raus. HEUL - so kurz vor dem Ende. Ich hätte kotzen können, ehrlich.

Tata - jetzt mit extra Wäschereißverschluß
Nützt alles nichts, ich wollte fertig werden. Also Reißverschluß wieder herausgetrennt, neuen Reißverschluß gesucht. Logo - ein neuer in der Länge war nicht vorrätig, nur kürzer. Also wieder aus einem alten Kissen herausgetrennt. Ich liebe ja meinen Nahtauftrenner, uns verbindet eine absolut innige Freundschaft *hoil*

Wieder eingenäht, testweise dem Prinzen gezeigt und er so: "Äh, Mama, du hast die Dinos verkehrt herum aufgenäht!" Ich nur "Wie? Was? Kann gar nicht sein!" Aber doch. Er hatte recht - leider. Also noch mal die eine Naht aufgetrennt und an die richtige Seite vom Kissen angenäht. Schnell die Seitennähte geschlossen und schwups war das Kissen weg. Zum Kuschel auf der Couch, und dann im Bett und dann sogar im Gitterbett und bei uns im Bett und gestern sogar mit auf dem Weg ins Schwimmbad.

Ich glaube, ich habe alles richtig gemacht!

Und nun mein obligatorisches Verlinken, das macht immer besonders viel Spaß!
Liebe auf dem ersten Blick!
Creadienstag, Meertje, Kiddikram, Made4boys und ein letztes Mal zum upcycling Dienstag: Vielen Dank Nina, dass du dieses lange Projekt ins Leben gerufen hast!

Dienstag, 18. August 2015

Mädchenkleid Susanna

Mädchenkleid Susanna von vorn
Gerade bin ich im Flow - wirklich. Kann man schon so sagen. Wobei mein Mann meint: Die Nähmafia ist wieder unterwegs *g*

 Und so ist aus einem wunderschönen Gardinenstoff von einer Freundin ein Sommerkleid entstanden. Genäht habe ich nach dem freebook von Jeder kann nähen das Mädchenkleid Susanna.

Mädchenkleid Susanne von hinten
Das ließ sich erstaunlich gut nähen, nur bei der Kellerfalte hatte ich ein wenig Problem. Ich muß aber dazu sagen, es war meine erste. Und dafür ging es noch, ich mußte nur einmal meine Hilfsnaht wieder auftrennen.

Der tolle Saum
Die tollen Knöpfe habe ich von einer geschenkten Bluse abgenommen. Da hat leider ein Knopf gefehlt und so mochte ich sie nicht anziehen. (Ich merke grade, dass ich die Knöpfe gar nicht extra fotografiert habe - es sind Blumenknöpfe!)

überall Schmetterlinge
Die beiden Bänder am Bauch habe ich weg gelassen. Bei dem Stoff hätte das nicht gepaßt. Ansonsten finde ich die Idee allerdings klasse. Und vielleicht schaffe ich ja noch ein weiteres Kleidchen zu nähen.

Den Saum unten habe ich mit lauter kleinen Schmetterlingen umgenäht. Niemals hätte ich gedacht, dass es Nicht-Nähern auffällt, aber gerade hierfür habe ich schon einige Komplimente bekommen.

Auch wenn ich mir das Video nicht komplett angesehen habe, ist es dadurch auch Anfängern möglich das Kleid zu nähen.

Kleid im Volkspark im Einsatz
Kleid in Berlin im Einsatz - Spargelhof
Inzwischen auch stehend und laufend im Einsatz
Ähm,... und jetzt muß ich noch etwas zu meiner Schande gestehen: Das Kleid ist bereits seit Mai fertig. Es war bereits zweimal in Berlin, auf Borkum und ist auch sonst im regen Einsatz. Allerdings hat es wohl die letzte Nutellaschlacht vorgestern nicht so gut überstanden - mal sehen, was die Waschmaschine noch rausholen kann. Tja, oder ich muß halt noch mal ran.

Jetzt kommt noch meine Verlinkung: Creadienstag, Meertje, Kiddikram und Meitlisachen.

Dienstag, 11. August 2015

Nähmaschinenplatte

Man, ich kann nicht ohne Ausholen,.... aber es muß einfach mit rein.

Los geht´s:
Wir wohnen in einer Mietwohnung.
Und unsere Mietwohnung ist hellhörig.
Die Nachbarn unter uns haben sich schon einmal beschwert, als wir zu Abend gegessen haben und der Prinz mit den Füßen auf seinem Hochstuhl gestrampelt hat. Es würden die Gläser in ihren Schränken wackeln.
Uns hat das mächtig fertig gemacht und ich bin nur noch auf Zehenspitzen durch die Wohnung, aber unseren Wirbelwind kann ich nicht vom Laufen abhalten. Inzwischen sind die Nachbarn ausgezogen (wir waren übrigens nur der berühmte letzte Tropfen) und die neuen Nachbarn haben weniger Probleme. Aber sie arbeiten auch länger, sind öfter mal unterwegs oder haben den Fernseher laufen und müssen auch nicht ganz so früh raus. Also Normal halt.

Aber - um wieder zum Nähen zurückzukommen - aus dieser Zeit stammt noch meine Nähmaschinenschutzvorrichtung. Meine Maschine steht nämlich auf einer Styroporplatte, damit die Schwingungen gedämpft werden. Ich selbst hätte das einfach so gelassen. Nicht hübsch, aber funktionsfähig. ABER der Prinz prieckelt ständig in den Styropor und dieser fliegt ständig durch die ganze Wohnung *nerv*. Und nun fängt auch noch die Motte damit an, nur isst sie dann die Styroporkügelchen auf. Und das geht nicht!

Also mein eben meinen wunderschönen-aber-völlig-nutzlosen-weil-klebt-ständig-an-den-Beinen-Duschvorhang mit Nemo ein wenig weiter angeschnitten und den Styropor damit eingekleidet. Also dieses Mal nicht genäht, sondern geklebt - ein Hoch auf den Erfinder von Tesa.



Ich liebe meine kleine Nemo-Nähmaschinenunterlage.

Mein Prinz allerdings wollte sie gleich auspacken! Er dachte, sie sei ein eingepacktes Geschenk *lach*

Und weil ich endlich mal wieder am Dienstag blogge, schicke ich das gleiche zu Meertje und  zum Creadienstag.

Samstag, 8. August 2015

Schleifchentasche

Das Kindergartenjahr ist zu Ende und meine liebe FSJlerin hat ihren letzten Tag. Damit sie uns in guter Erinnerung behält (und auch weiter zum Babysitten kommt) habe ich ihr eine Schleifchentasche - naja Täschchen - genäht.

Angelehnt an das Freebook Livia von tragmal.
Ich war zu faul den Drucker anzuschließen, außerdem sollte es unbedingt der Sterntalerstoff sein, von daher war die Breite begrenzt und in der Höhe habe ich so viel genommen, dass es hübsch ausgesehen hat.
Den Bogen habe ich *sehr stolz auf mich* freihand zugeschnitten und er  ist genau richtig rund geworden.
Die Trennung, dass die Tascheklappe die Schleife von oben nach unten hat, habe ich weggelassen und die Schleife einfach zu Seite auslaufen lassen.
Die Schleife selbst ist aus dem Reststoff vom Maul des Schlafsackhais entstanden und war schwer widerspenstig. Ich mußte die Falten reinbügeln. Aber ehrlich: gefällt mir ausgezeichnet.
Die Schleife habe ich mit einem kleinen Stück Stoff zusammengebunden, und dieses Stück mit einem KamSnap verbunden. Vielleicht hätte noch ein Schleifchen gut drauf ausgesehen.
Verschlossen wird das kleine Täschchen ebenfalls mit einem KamSnap.
Oh ja: Das beste zum Schluß. Den Innenstoff (ebenfalls rot vom Hai) habe ich mit Putzlappen verstärkt und für die Optik in ca 1,5 cm breitenStreifen quer und längst verstärkt. Hat was von Daunenjacke *lach* genau, das an was man bei 37Grad denken muß. *noch mehr lach*


Dieses Mal verlinke ich mein Werk mit TT (Taschen und Täschchen) - eine wunderbare Inspirationsquelle.

Freitag, 7. August 2015

Kapuzenkleid

Ich habe mich endlich an etwas komplexeres getraut - also nicht, dass ich es mir nicht zutraue, eher aufgrund der fehlenden Zeit.

Ich habe das Kapuzenkleid von Schnabelina genäht. Hierfür habe ich mal eben 3 Wochen gebraucht, inkl. Einkaufen gehen, Schwitzen bei 40°C und Geburtstage von mir und meinem Engel feiern.

Seht selbst: ich bin verliebt in das Kleid.

Armbündchen für Faule
Es ist so schön geworden, farbenfroh und es paßt. Das Kleidchen hat schon den ersten Außeneinsatz überstanden und war bereits in der Wäsche. Und HILFE: Mein Mann hat das Kleid sogar mit in den Trockner geworfen. Puh - nichts passiert.

verdeckte Naht im Nacken
Ich habe das Kleid in Größe 80 genäht - mit ganz wenigen Änderungen.


Mein erster Rollsaum
Hinten im Nacken habe ich noch einen extra Stoffstreifen gesetzt, damit die Naht nicht zu sehen ist. Bei einer Kapuze fällt das dann ja auch so auf. Die Idee stammt aus meinen gekauften Klamotten. Keine Ahnung, wie man das nennt. Es war allerdings recht einfach umzusetzen.


Probetragen
Ich liebe die Kapuze
Sieht auch ausgezogen gut aus
Kapuzenkleid im Außeneinsatz
Bei den Armen wollte ich kein Bündchen annähen, deswegen habe ich sie schön lang zugeschnitten und ein "Bündchen für faule"von Mama Hoch 2  draus gezaubert. Danke für das schnelle und einfache Tutorial.

Tja - einzig der Kopfumfang ist recht schmal. Dabei hat mein Engel laut U6 gerade einen Kpfumfang von 44cm. Evtl werde ich hier wohl was ändern müssen. Als erste Idee habe ich einen kleinen nachträglichen V-Ausschnitt farblich abgesetzt im Kopf. Allerdings bin ich noch ideenlos in der Umsetzung.

Wießt ihr, was ich meine? Hat jemand eine Idee, wie es geht?

Und ohne Verlinken ist ja doof. Deswegen geht es an Meitlisachen und kiddikram.Und selbstverständlich auch eine Verlinkung zur Erstellerin des tollen freebooks: Schnabelina.

Freitag, 24. Juli 2015

Ärmellätzchen

Ärmellätzchen
Meine kleine Tochter ist auf ihren ersten Babygeburtstag eingeladen. OKAY, so Baby nun auch wieder nicht, immerhin wird ihr Freund nun schon 1 Jahr *lach*
Gewünscht wurden Stopper-Socken. Aber irgendwie sieht das ja ein wenig doof aus mit 2 Paar Stoppersocken dort aufzutauchen. Also in mich gegangen und entschieden, auch wenn die Mama inzwischen selbst näht, hier muß noch etwas selbstgenähtes hinterher.

Der Dino - noch voll verfuselt




Und was braucht man dringend? Das war leicht: Lätzchen!
Und wasserdichter Nemo auf der Rückseite
Meine Kleine mag inzwischen ja gar nicht mehr gefüttert werden und mit der Hand will sie auch nicht essen. Also kämpft sie mit dem Löffel und der Gabel und schiebt mehr vom Teller auf den Tisch und auf den Boden als in den Mund. Und selbst wenn es schon unterwegs zum Mund ist, gibt es keine Garantie, dass es nicht im letzten Moment doch noch vom Besteck springt. Der Frust bei ihr ist verständlicherweise groß.
Mein Frust auch, weil ich gern helfen würde - Hilfe zur Selbsthilfe. Lieber wäre mir oft füttern, einfach, weil es dann nicht so ein Massaker auf dem Tisch, Boden und Stuhl gibt und sie hinterher immer "abgekärchert" werden muß. Wenigstens hierbei dienen mir Ärmellätzchen.

Ein Schnittmuster habe ich ganz schnell gefunden. Das Netz ist voll von Anleitungen, ich war mit dem ersten Eergebnis von Google zufrieden bei Der pinke Affe.

Da es ein Geschenk wird, dachte ich, ich kaufe mal schnell ein schönes buntes Handtuch. Aber nein, es gibt derzeit nur einfarbige, oder bestellen. Aber da wurde mir die Zeit ein wenig knapp.
Struktur vom Handtuch übernommen
Also ein Handtuch von mir "geopfert". Nur leider für die Anleitung ein wenig zu klein. Macht ja nichts. Schnittmuster zerteilen, Raglanärmel dran, und den Rest nach Anleitung. Und ich finde, es sieht Bombe aus. Mein Sohn hat das Lätzchen gesehen und hat es gleich mal anprobiert und meinte: "WOW, cool Mama, ein Sabberlatz mit Chi-Ball!" - ganz in Lego Chima Manier. Also, da kann doch nichts schief gehen.

Material:
- gut durchgewaschenes blaues Handtuch
- Fleece-Dino aus einem Stoff, aus dem ich schon mehrere Halstücher (hier und hier), einen Pulli und eine Hose genäht habe (Haha, von der Hose und dem Pullie gibt es noch nichts, dass war vor meiner Bloggerzeit)
- Flanell-Pyjama meiner lieben Nachbarin *winke winke*
- Nemo-Duschvorhang (taugt zum Duschen gar nichts, aber landete schon in einer Kosmetiktasche, unter meine Nähmaschine als Schutz für das Styrpor und in einer Pixi-Buchhülle) - oh je, Pixihülle ohne Foto verschenkt :-( und für die meine Nähplatte hab ich noch nichts geschrieben :-(
- und neues echt gekauftes Schrägband - in rot - passend zum Dino

Der Kragen - nicht ganz perfekt
Leider ist das Band ein wenig breit gewesen und nicht alle Kurven haben sich gut umnähen lassen - OKAY, möglicherweise liegt es auch daran, dass ich das Schrägband mal wieder von der verkehrten Seite angenäht habe. Von daher bin ich am Verschluß nicht wirklich zufrieden und einmal habe ich auf der Rückseite das Schrägband nicht erwischt. Aber mal ehrlich: Ein Sabberlatz ist ein Sabberlatz - Geschenk hin oder her.

Den Dino habe ich noch einmal nachgenähmalt, damit die Struktur ein wenig besser zur Geltung kommt. Aber aussen einfach nur einmal mit Gradstich drumherum und nicht mit Zickzack. Ausfransen kann hier ja nichts.

Und jetzt werde ich mich ran setzen und meiner Prinzessin auch mal Prinzessinnen-Lätzchen nähen. Bisher muß sie immer die Auto-Lätzchen vom großen Bruder auftragen - die Arme *g*

verlinken werde ich das mit
Made4boys und Kiddikram.

Sobald ich den PC repariert habe und der Kartenleser wieder funktioniert. Deswegen gibt es auch nur ein einziges unscharfes Foto. Als meine Motte das Geschenk unbedingt ausprobieren wollte.