Samstag, 13. Juni 2026

Cube Kathmandu Hybrid Comfort SLX (chilli´n´chrome)

(Werbung - ohne Auftrag) 

Ich hab's getan. Ich hab's jetzt einfach getan.

Ich habe mir ein neues Fahrrad gekauft.

Ein Cube Kathmandu Hybrid Comfort SLX.

Mein Stolz - können wir bitte festhalten wie schön die Farbe ist

Dieser Beitrag gehört meinem neuen Rad. Für mein altes bastle ich gerade noch an einem würdigen Ruhestandspost, denn nach vielen gemeinsamen Kilometern hat es den definitiv verdient.

Vor einer Woche bin ich ins Geschäft gegangen. Nur mal gucken.

Wie ihr euch denken könnt, ist es nicht beim Gucken geblieben.

Besonders gut gefallen hat mir das Beratungskonzept. Wer eine Beratung möchte, meldet sich am Counter an und wird vom nächsten freien Mitarbeiter aufgerufen. Kein Herumlaufen und kein Ausschauhalten nach jemandem, der gerade Zeit hat.

Eigentlich hatte ich schon eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was mein neues Fahrrad mitbringen sollte:

  • keine Kette, sondern einen Riemenantrieb

  • kein abnehmbares Display – ich kenne mich. Das würde irgendwann in einer Tasche verschwinden, ganz unten unter dem Einkauf, und dann könnte ich nicht mehr fahren

  • und es sollte ein Dienstrad werden. Hauptsächlich nutze ich das Fahrrad für den Arbeitsweg, aber natürlich auch für alle privaten Touren

Ich habe mir genau ein Fahrrad angesehen und wusste sofort: Das ist es.

Probefahrt gemacht.

Dabei blieb es.

Vertrag unterschrieben. Ein passendes Schloss musste natürlich ebenfalls mit.

Da steht mein neues Rad

Danach hieß es warten. Nicht auf das Fahrrad, sondern auf die Leasinggesellschaft, die den eigentlichen Vertrag mit mir abschließt. Letztlich ging aber auch das überraschend schnell.

Gestern konnte ich das Rad dann endlich abholen. Auch dafür gibt es einen festen Termin. Zwanzig Minuten exklusiv für die Übergabe, alle Funktionen erklärt, letzte Fragen beantwortet.

Dann kam die erste Fahrt.

Nachdem es den ganzen Morgen geregnet hat, hat es genau in dem Moment aufgehört. Meine Oma würde sagen: Wenn Engel reisen, freut sich der Himmel. Der Akku war leider nicht vollständig geladen, sondern hatte nur 17 Prozent. Also fuhr ich eher vorsichtig los und traute mich kaum, die Unterstützung großzügig einzusetzen.

Gegenwind. Dunkle Wolken. Fast leerer Akku. Acht Kilometer Strecke. Stetig bergauf. Und zum Schluss noch ein ordentlicher Anstieg.

Sagen wir es so:

Ich habe die Fahrt nicht wirklich genossen.

Aber ich bin trocken angekommen. Ich weiß jetzt, dass der Sattel unbedingt noch höher gestellt werden muss. Und der Akku hängt inzwischen am Ladegerät.

Sobald beides erledigt ist, steht der ersten richtigen Tour bei schönem Wetter nichts mehr im Wege.

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