Ich weiß gar nicht, wie ich heut anfangen möchte. Damit es a) nicht zu lang wird und b) dennoch der Zusammenhang klar ist.
ADHS, Depressionen und Autismus gehen neurologisch in die selbe Richtung - also ganz platt. Also nach allem, was ich als NICHT-MEDIZINERIN gelesen und verstanden habe. Jetzt kam "neu" das Thema Hochsensibilität dazu. Meiner Meinung passt es ganz wunderbar zum ADHS-Spektrum. Da wir hier die Diagnose ADHS haben und ich mir selbst nicht sicher bin, ob ich da nicht auch betroffen bin, hat mich Hochsensibilität extrem angesprochen. Denn auch hier finde ich so extrem viele Elemente, die mich 1zu1 widerspiegeln. Andereres, was mich aber auch gar nicht tangiert. Von daher rede ich selbst gern von einem Spektrum, weil vieles kann oder nichts muss. UND JA - das ist eine absolut laienhafte und unmedizinisch geschulte Aussage!
Meine Freundin hatte neulich ein Foto bei sich im Status, für mich eindeutig: Hochsensibilität. Genauso kann es sich nämlich anfühlen. Ich wollte das ganze für mich umsetzen. Dieses Mal ist es mir nicht so gut gelungen.
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| Innehalten im Chaos und sich sammeln |
Anschließend wollte ich das ganze animieren. Nicht nur, wie es sich anfühlt, sondern auch wie es von außen weiter geht. Denn auch wenn alle Worte auf einen einprasseln und man selbst einfach nur noch ins Bett will, atmet man tief ein, langsam wieder aus. Öffnet dann die Augen und spielt das ganze Theater mit Schule, Hausaufgaben, Haushalt, Arbeit, Veranstaltungen, ect. weiter.
Die filmische Umsetzung ist leider auch nicht wirklich gut geworden. Die Atmung stimmt so nicht.
Wenn es jemand erkennt: Dieses Bild hatte ich als Vorlage. Vielen Dank dafür!
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| Wenn alles zu viel wird - nicht nur bei Hochsensibiltität |


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