Im Netz hatte ich die Idee gefunden von jemanden, der ChatGPT gefragt hat, wie ein persönliches Tattoo aussehen würde aus den "Gesprächen", die sie miteinander geführt haben. Eigentlich ist das ja schon sehr intim, andereseits so lange nutze ich das Programm noch gar nicht und bisher - nach besten Wissen und Gewissen - nur für "normale" Sachen.

Ein bissel Erklärung hierzu: Ich liebe den Wald und die Natur, bin sehr gern unterwegs. Ich liebe ebenfalls Geocaching, deswegen gibt es auf der linken Seite diese kleine Schatzkiste als Geocache und die Puzzelteile. Natürlich wisst ihr alle, dass ich Fahrradfahren liebe, genauso wie meinen Hund. Der Fuchs lugt durch den Fuchs-Geburtstag aus dem Waldrand, allerdings verbindet mich mit dem Tier sonst eher nichts. Dieses zentrale Kreuz ist sehr dominant. Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein Grabkreuz, sondern um meinen Ruhepol, mein Wegkreuz am Morgen. Fehlen tun auf jedenfalls Bücher und Fotos, Familie und Berlin.
Der Weg zu diesem Tattoo war allerdings etwas steinig, denn der erste Entwurf sah aus wie eine Kinderskizze. Auch weiß ich nicht, wieso zwei Füchse oder zwei Buffys darauf zu sehen sind. Ja, ich liebe Regenbögen, aber den hier so kindisch nach oben zu setzen. Es fehlt der Rahmen, das Konzept, Schönheit, Zusammenhalt - einfach alles.
Auch die erste Korrektur (bitte kein Kinderbild) wurde nicht besser. Es fehlt der Zusammenhang zwischen all den Motiven.


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